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Leseprobe 2
Aschermittwoch
Die Glut neu entfachen
Lesejahr A

Der Aschermittwoch eröffnet die österliche Bußzeit. Umkehr, Fasten, Verzicht, Wohltätigkeit und Versöhnung sind die großen Themen dieser Zeit, die bereits in den Schriftlesungen des Aschermittwochs anklingen. Das sinnenfällige Zeichen für die Bereitschaft zu Umkehr, Versöhnung und geistlicher Erneuerung ist das Aschenkreuz, das entweder auf die Stirn gezeichnet oder auf den Kopf gestreut wird. Diese Asche wurde aus den Palmzweigen des Vorjahres gewonnen, die im Osterfeuer verbrannt werden. So trägt sie in sich schon die Symbolik der Vergänglichkeit und Verwandlung. Asche erinnert aber auch an das Feuer unseres Glaubens und unserer Liebe, die leicht erlöschen. So ist die österliche Bußzeit auch eine Zeit der inneren Erneuerung, die diese Glut neu entfachen möchte.

1 Einzug
Einzug aller am Gottesdienst beteiligten Dienste. Verneigung vor dem Altar oder Kniebeuge, dem Tabernakel zugewandt, wenn er im Altarraum steht. Der Einzug wird vom Kirchenportal aus begonnen; wenn Kinder teilnehmen, können sie vor den Ministrant/inn/en mit einziehen. Nach der gemeinsamen Verneigung (oder Kniebeuge) gehen sie an ihre Plätze.

2 Gesang zur Eröffnung
GL 269 »Du Sonne der Gerechtigkeit« oder
EH 133,1–2.4 »Herr, zeige uns den Weg« oder
Unterwegs 259 »Lass uns den Weg der Gerechtigkeit gehn«

3 Kreuzzeichen und liturgischer Gruß
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Gemeinde: Amen.
Der Herr Jesus Christus, der uns zu Umkehr und Erneuerung ruft, er ist mit uns.
Gemeinde: Amen.

4 Einführung
Mit Asche beginnt die Zeit der Umkehr und Erneuerung. Bevor Neues wachsen kann, muss Altes absterben und vergehen. Wir sind zusammengekommen, um miteinander den Weg der Fastenzeit zu beginnen. Damit zeigen wir unsere Sehnsucht und Bereitschaft, das abzulegen, was uns von Gott trennt und im Glauben und in der Liebe neu zu werden.
Bitten wir den Herrn um sein Erbarmen.

5 Christusrufe
GL 163/4 »Herr Jesus, du rufst die Menschen zur Umkehr« oder
EH 9 »Kyrie, erbarm’ dich, Herr« oder
Unterwegs 150 »Herr, erbarme dich«

6 Eröffnungsgebet
Ein/e Ministrant/in übernimmt den Buchdienst.
Werkbuch S. 83 oder
Lasset uns beten.
Kurze Stille.

Barmherziger Gott,
du schenkst uns jeds Jahr diese Zeit der Erneuerung. Mache uns bereit, auf dein Wort neu zu hören und dir unser Herz zu öffnen.
Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Herrn.
Gemeinde: Amen.

7 Hinführung zur ersten Lesung: Joel 2,12-18
Nicht um die äußeren Zeichen der Buße geht es. Fasten, gute Vorsätze, Gottesdienstbesuche – all das zählt nur, wenn es zutiefst aus dem Herzen kommt. Gott will nicht unsere frommen Leistungen, sondern uns selbst.

8 Erste Lesung
Der/Die Lektor/in trägt die Lesung vom Ambo aus vor. Die Gemeinde sitzt.
Lesung aus dem Buch Joel.

Nach der Lesung:
Wort des lebendigen Gottes.
Gemeinde: Dank sei Gott.

9 Antwortgesang
GL 276 »Verbirg dein Gesicht vor meinen Sünden« mit Versen aus Psalm 51 (siehe Lektionar)

10 Hinführung zur zweiten Lesung: 2 Kor 5,20-6,2
»Jetzt« ist der Zeitpunkt der Gnade und Rettung. Nicht morgen und nicht irgendwann. Wir können nur im gegenwärtigen Augenblick leben. Hier und heute begegnen wir Gott. Hier und heute ist die Chance zu Versöhnung und Neubeginn.

11 Zweite Lesung
Der/Die Lektor/in trägt die Lesung vom Ambo aus vor.
Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Korinther.

Nach der Lesung:
Wort des lebendigen Gottes.
Gemeinde: Dank sei Gott.

12 Ruf vor dem Evangelium
Zum Ruf steht die Gemeinde.
GL 176/4 »Ruhm und Preis und Ehre«
Der/Die Kantor/in singt den Ruf vor, die Gemeinde wiederholt.
Der Vers zum Ruf findet sich im Lektionar vor dem Evangelium. Die Huldigung des Evangeliums kann erweitert werden, indem der Ruf nach dem Evangelium wiederholt wird. Zwei Ministranten/Ministrantinnen mit Leuchtern stehen rechts und links neben dem Ambo.

13 Evangelium: Mt 6,1-6.16-18
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.
Gemeinde: Ehre sei dir, o Herr.
Kreuzzeichen auf Buch, Stirn, Mund und Brust.

Nach dem Evangelium:
Evangelium unseres Herrn Jesus Christus.
Gemeinde: Lob sei dir, Christus.

14 Ansprache
Die Gemeinde sitzt.
Die Zwischenüberschriften werden nicht vorgetragen. Sie dienen nur der besseren Übersicht.

Liebe Schwestern und Brüder,
Fasten – Beten – Almosen geben – das sind die »klassischen« Wege, die Fastenzeit zu begehen. Doch was Jesus dazu sagt, mag in unseren heutigen Ohren teilweise recht fremd klingen. Almosen geben»Wenn du Almosen gibst, lass es nicht vor dir herposaunen …, um von den Leuten gelobt zu werden.« Sollte damit jede Scheckübergabe für eine großzügige Spende disqualifiziert sein? Jede Organisation und jede Initiative, die auf Spenden angewiesen ist, weiß, wie mühsam es ist, die nötigen Geldmittel zu beschaffen, um Notleidenden zu helfen, Beratung und Begleitung zu gewährleisten oder einfach nur Schwerkranken einen Moment der Freude zu schenken. Wer etwas gibt, sollte auch Dank erwarten dürfen, weil das nicht selbstverständlich ist. Und gewiss schmälern wir nicht unsere Gabe, wenn wir für eine größere Spende eine Spendenquittung erbitten.

Und doch spricht Jesus von einem »Almosen im Verborgenen«, von der linken Hand, die nicht weiß, was die rechte Hand tut. In den jüdischen Gemeinden und in der Urkirche gab es keine großen Hilfsorganisationen, die eine gewisse Anonymität für die Empfänger gewährleisteten. Darüber hinaus gab es wohl damals schon öffentliche Versprechen von Almosen, die dem Geber besondere Ehre einbrachten. Wie schnell entsteht so in der Gemeinde ein Gefälle zwischen Almosengeber und – empfänger. Jesus lädt zu einer größeren Liebe ein, die den Empfänger nicht demütigt, ihn nicht zur Unterwürfigkeit zwingt. Dem anderen so helfen, dass er nicht das Gesicht verliert und abhängig wird – das ist die Kunst der Nächstenliebe, die unsere Phantasie herausfordert und uns einen »himmlischen Lohn« verspricht, nämlich die Freude darüber, dass es ein Mensch leichter hat – um Gottes willen.

Beten
»Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich … gern in die Synagogen und an die Häuserecken, damit sie von den Leuten gesehen werden.« In unserer heutigen Gesellschaft kostet es eher Mut, öffentlich zu zeigen, dass man gläubig ist und betet. Gebet als Selbstdarstellung ist in unserer Kultur eine Randerscheinung. Wenn Jesus sagt »Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist.«, möchte er uns sicher nicht davon abhalten, in den Gemeindegottesdienst zu kommen oder unterwegs in einer Kirche Halt zu machen und eine Kerze anzuzünden.

Es geht hier nicht um das Gebet, sondern um den Beter und die Beterin: Bespreche ich meine innersten Dinge mit Gott und hat Gott im Innersten meines Herzens seinen Platz?

Das gemeinsame Beten und Singen im Gottesdienst ist wertvoll – doch wir brauchen genauso das ganz persönliche Gebet, das intime Gespräch mit Gott. Jesus lädt dazu ein, uns die Zeit und den Raum zu nehmen, mit Gott in Berührung zu kommen, der im Verborgenen sieht und uns im Innersten versteht.

Fasten
»Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten.« Wer bei uns heute fastet, gilt eher als gesundheitsbewusst denn als fromm. Zu Zeit Jesu galt Fasten – oft in Verbindung mit Trauerkleidung und Asche auf dem Haupt – als öffentliches Zeichen der Buße und als Bestärkung des Gebets. Man fastete, um von Gott Vergebung und Hilfe zu erlangen.

Jesus sagt: »Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht.« Es geht auch hier um die innere Beziehung zwischen uns und Gott. Und es kann nicht sein, dass andere unter unserer schlechten Laune leiden, weil wir auf etwas verzichten. Wie auch immer wir unsere Fastenzeit gestalten – Jesus selber stellt uns vor die Frage, ob es unsere Beziehung zu Gott vertieft und erneuert. Die vielen in sich wertvollen Formen können uns dazu helfen, wenn wir zum eigentlichen Sinn dieser Übungen hinfinden, wenn wir die »Glut unter der Asche« neu entfachen.
Stille

15 Antwortgesang der Gemeinde: Segnung und Austeilung der Asche
GL 266 »Bekehre uns, vergib die Sünde«
Segnung der Asche siehe Messbuch S. 78
Die Asche wird von einer Ministrantin/einem inistranten gehalten, während die Vorsteherin/der Vorsteher das Gebet spricht:
Lasset uns beten.
Stille

Allerbarmender Gott, am Beginn dieser Österlichen Bußzeit bezeichnen wir uns mit dieser Asche und gehen so in diese Zeit der Umkehr und der Erneuerung. Schenke uns Mut, unser Leben in den Blick zu nehmen, Verstrickung in Sünde und Schuld zu erkennen und Umkehr zu leben. Beginne du selbst mit uns neu und lenke unsere Schritte auf den Weg der Gerechtigkeit und des Friedens.
Darum bitten wir durch Jesus, den Christus, unseren Bruder und unseren Herrn.
Gemeinde: Amen.

Das Austeilen der Asche erfolgt mit den Worten:
»Bekehre dich und glaube an das Evangelium.« oder
»Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst.«
Bei der Austeilung der Asche können auch weitere Personen helfen.
Gestaltungselement siehe 27

16 Friedenszeichen
»Lasst euch mit Gott versöhnen«, ruft Paulus seiner Gemeinde zu. Versöhnung mit Gott heißt auch Versöhnung und Frieden mit dem Nächsten, mit den Fernen, mit der Schöpfung. Geben wir einander ein Zeichen dieses Friedens.

17 Kollekte
Die Gemeinde sitzt.
Friede kann nur dort sein, wo Gerechtigkeit herrscht. Wenn unsere Gabe kein Almosen ist, sondern ehrliches Teilen, kann daraus Frieden wachsen.
Orgelspiel oder
GL 272 »Zeige uns Herr, deine Allmacht und Güte« oder
EH 295 »Mit Asche auf der Stirn« oder
Unterwegs 44 »Hoffen wider alle Hoffnung«

18 Festtäglicher Lobpreis
Der/Die Leiter/in geht an einen geeigneten Ort. Ein/e Ministrant/in übernimmt den Buchdienst. Die Gemeinde steht.
Lasst uns Gott loben, der uns zum Leben ruft.
Siehe Werkbuch S. 180–181.

Die folgende Akklamation wird beim ersten Mal vorgesungen und dann von allen wiederholt. Anstelle der gesungenen Akklamation kann der folgende Ruf auch jeweils gesprochen werden.
V/A: Lobet den Herrn, preist seine Huld und Treue. (GL 401)
Gepriesen bist du, Herr, unser Gott.
Alles, was du geschaffen hast, ist gut.
Gemeinde: Lobet den Herrn, preist seine Huld und Treue.

Die Welt kündet deine Weisheit und Größe.
Der Mensch kann dich erkennen und dir dienen.
Gemeinde: Lobet den Herrn, preist seine Huld und Treue.
Du lässt uns in der Sorge um die Welt nicht allein.
In Jesus Christus ist uns deine Liebe erschienen.
Gemeinde: Lobet den Herrn, preist seine Huld und Treue.
Auf ihn hin ist alles geschaffen;
er schenkt uns die Fülle des Lebens.
Gemeinde: Lobet den Herrn, preist seine Huld und Treue.
Er heilt die Wunden der Schöpfung
und gibt uns unzerstörbare Hoffnung.
Gemeinde: Lobet den Herrn, preist seine Huld und Treue.

Er ist der Anfang einer neuen Schöpfung;
durch ihn willst du die Welt vollenden.
Gemeinde: Lobet den Herrn, preist seine Huld und Treue.
Gepriesen bist du, Herr, unser Gott,
durch ihn, Jesus Christus, deinen Sohn.
Im Heiligen Geist versammelt, stimmen wir ein
in den Lobgesang der himmlischen Chöre:

19 Hymnus
»Dir gebührt unser Lob« Werkbuch S. 185

20 Fürbitten
Die vierzig Tage der österlichen Bußzeit wollen uns neu auf Gott ausrichten und uns für seine Gegenwart öffnen. Sie laden uns ein, unser Leben zu ordnen und uns miteinander zu versöhnen. Bitten wir Gott um seinen Geist.
- Segne und stärke alle, die sich in diesen vierzig Tagen um Erneuerung ihres Glaubens mühen.
Gemeinde: »Sende aus deinen Geist, und das Antlitz der Erde wird neu.«
- Erbarme dich der Menschen, die nicht fasten, sondern hungern. Mache uns bereit zu teilen.
- Schenke allen Menschen das Bewusstsein, dass sie sorgsam mit deiner Schöpfung umgehen.
- Lass die Familien und Völker, die in Streit und Krieg leben, Wege zur Versöhnung finden.
- Tröste die Trauernden und stärke diejenigen, in deren Leben etwas zerbrochen ist.
Denn du bist der Gott des Lebens, der unser Heil will. Dich loben und preisen wir durch Christus, unseren Herrn.
Gemeinde: Amen.
Zu den Fürbitten kann von Kindern Weihrauch eingelegt oder eine Kerze entzündet werden. Sie können sich mit einer Fürbitte beteiligen.

21 Vaterunser
Beim Vaterunser können die Kinder an einem geeigneten Ort im Chorraum oder im Mittelgang vor dem Altar stehen. Sie können das Vaterunser mit geöffneten Händen beten wie alle mit ihnen Versammelten.
Zu unserem Vater im Himmel, der uns kennt und immer um uns weiß, wollen wir beten:
Gemeinde: Vater unser im Himmel …

22 Danklied
Die Gemeinde sitzt.
GL 275 »Selig, wem Christus auf dem Weg begegnet« oder
EH 124 »Den Weg wollen wir gehen« oder
Unterwegs 250 »Herr, du bist die Hoffnung«

23 Mitteilungen

24 Segensbitte

Während der Segensbitte können die Eltern den Kindern die Hände auf legen.
Der barmherzige Gott schenke uns sein Erbarmen:
er gebe uns Kraft für das, was wir uns vorgenommen haben,
er komme uns entgegen auf dem Weg zu ihm,
er öffne unsere Augen und Herzen für die Wunder des Lebens.
Dazu segne uns der gute und der treue Gott,
der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
Gemeinde: Amen.

25 Entlassung
Singet Lob und Preis.
Gemeinde: Dank sei Gott, dem Herrn.
Danach Verneigung vor dem Altar oder Kniebeuge, dem Tabernakel zugewandt, wenn er im Altarraum steht.

26 Auszug
Auszug aller am Gottesdienst beteiligten Dienste. Orgelnachspiel.

27 Gestaltungselement
An einem geräumigen Ort in der Kirche, evtl. im Altarraum, steht gut sichtbar ein Becken mit viel Asche. Die Asche, die für die Austeilung bestimmt ist, sollte in einem eigenen Gefäß darin stehen. Der/die Leiter/in lädt nach der Ansprache die Gemeinde ein, sich um die Asche zu versammeln:
Liebe Gemeinde,
ich lade Sie nun ein, nach vorne zu kommen und sich in einem großen Kreis um dieses Gefäß zu versammeln. In einigen Momenten der Stille wollen wir den Anblick der Asche auf uns wirken lassen.

– Stille –

Asche – graubrauner Staub.
Was bleibt?
Bauten zerfallen und werden zu Staub.
Menschen sterben und werden zu Asche.
Träume zerrinnen in Nichts.
Die Asche erzählt
von vergangener Schönheit und Macht
von blühendem Leben
von Hoffnungen und Plänen.

Manches ging uns in die Brüche, anderes haben wir selber vertan.
Wehe Erinnerungen an Trauer und Schuld gehen uns nach.

– Stille –

Asche – ein Zeichen der Reue, der Umkehr und des Willens zum Neubeginn.
Sichtbar ins Gesicht geschrieben.
Doch dieselbe Asche trägt in sich
Nahrung für neues Leben.
Auf Feldern ausgestreut
lässt sie neues Grün sprießen.
Und vielleicht
glüht tief unter der Asche
noch ein Funken
heiliges Feuer.

– Stille –

So lade ich Sie nun ein, das Aschenkreuz zu empfangen.
weiter mit: Segnung der Asche (vgl. Messbuch S. 78)

Cornelia Reisch

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