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WortGottesFeiern
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einer Wort-Gottes-Feier
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Leseprobe 2
Achtzehnter Sonntag im Jahreskreis
Das Fest des Lebens
Lesejahr C
Der 18. Sonntag fällt in eine Jahreszeit, die von der Ernte, v. a. der Getreideernte geprägt ist. Das Getreide steht teils noch auf den Feldern, teils ist die Ernte schon eingebracht. Auf diesem Hintergrund bekommt das Gleichnis des Evangeliums eine besondere Relevanz. Es geht an diesem Sonntag um die Frage, wovon der Mensch lebt und was angesichts des Todes bleibt. Es geht aber auch um die Vision einer neuen Gesellschaft von Menschen, die sich als Brüder und Schwestern verstehen, um den wahren Reichtum.

1 Einzug
Einzug aller am Gottesdienst beteiligten Dienste. Verneigung vor dem Altar oder Kniebeuge, dem Tabernakel zugewandt, wenn er im Altarraum steht. Der Einzug wird vom Kirchenportal aus begonnen; wenn Kinder teilnehmen, können sie vor den Ministrant/inn/en mit einziehen. Nach der gemeinsamen Verneigung (oder Kniebeuge) gehen sie an ihre Plätze.

2 Gesang zur Eröffnung
GL 103 »Dieser Tag ist Christus eigen« oder
EH 23 »Suchende sind wir, Herr« oder
Unterwegs 43 »Suchen und fragen«

3 Kreuzzeichen und liturgischer Gruß
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des HeiligenGeistes.
Gemeinde: Amen.
Jesus Christus, auferstanden von den Toten – er ist bei uns heute und in Ewigkeit.
Gemeinde: Amen.

4 Einführung
Sich zur Wort-Gottes-Feier zu versammeln heißt, sich diesem Wort auszusetzen, sich verändern zu lassen, eine neue Sicht zu gewinnen.
Eine reiche Ernte, ein zu verteilendes Erbe und habgierige Menschen – davon erzählt das heutige Evangelium. Wir alle sind eingeladen, unseren eigenen Platz in diesen Texten zu suchen. Wo stehen wir? Wie würden wir uns verhalten? Und vielleicht entdecken wir Überraschendes an uns selbst. Das Fest des Lebens – worin besteht es für uns?
Grüßen wir Jesus Christus, den auferstandenen Herrn, der uns dieses Fest bereitet.

5 Christusrufe
Jesus Christus, du schenkst uns das Wort des Lebens.
Herr, erbarme dich.
Gemeinde: Herr, erbarme dich.
Jesus Christus, du zeigst uns den Weg zum wahren Leben.
Christus, erbarme dich.
Gemeinde: Christus, erbarme dich.
Jesus Christus, du öffnest unser Herz und unsere Hände.
Herr, erbarme dich.
Gemeinde: Herr, erbarme dich.

6 Eröffnungsgebet
Ein/e Ministrant/in übernimmt den Buchdienst. Werkbuch S. 126 f. oder
Lasset uns beten.
Kurze Stille.
Du Gott des Lebens,
wir stehen vor dir mit allem, was unser Leben ausmacht und zugleich mit leeren Händen. Wir strecken uns aus nach dir und dem Leben, das nur du schenken kannst.
Mache unser Herz bereit, den Reichtum deiner Liebe zu empfangen.
Öffne unsere Sinne und unser Herz für dich und unsere Hände, damit wir weitergeben, was du geschenkt hast.
Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Bruder und unseren Herrn.
Gemeinde: Amen.

7 Hinführung zur ersten Lesung: Koh 1,2;2,21–23

Das Buch Kohelet zählt zur Weisheitsliteratur des Alten Testaments. Um die Mitte des dritten Jahrhunderts vor Christus macht sich ein Weisheitslehrer Gedanken über das Leben: Was bleibt angesichts des sicheren Todes?

8 Erste Lesung

Der/Die Lektor/in trägt die Lesung vom Ambo aus vor. Die Gemeinde sitzt.
Lesung aus dem Buch Kohelet.
Nach der Lesung:
Wort des lebendigen Gottes.
Gemeinde: Dank sei Gott.

9 Antwortgesang
GL 50/1.2 »Unsere Tage zu zählen, lehre uns!« mit Versen aus Psalm 90 (siehe Lektionar)

10 Hinführung zur zweiten Lesung: Kol 3,1–5.9–11

Mitten im Jahreskreis hören wir heute noch einmal den Abschnitt aus dem Kolosserbrief, der schon am Ostersonntag gelesen wurde. Er erinnert uns daran, woher wir kommen und wohin wir gehen: aus dem Osterlicht ins Osterlicht. Brauchen wir mehr zum Leben?
Gestaltungselement siehe 28

11 Zweite Lesung
Der/Die Lektor/in trägt die Lesung vom Ambo aus vor.
Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Kolosser.
Nach der Lesung:
Wort des lebendigen Gottes.
Gemeinde: Dank sei Gott.

12 Ruf vor dem Evangelium
Zum Halleluja-Ruf steht die Gemeinde.
GL 175/2 oder EH 222 oder Unterwegs 168
Der/Die Kantor/in singt den Ruf vor, die Gemeinde wiederholt.
Der Vers zum Halleluja findet sich im Lektionar vor dem Evangelium. Die Huldigung des Evangeliums kann erweitert werden, indem der Ruf nach dem Evangelium wiederholt wird. Zwei Ministrant/inn/en mit Leuchtern stehen rechts und links neben dem Ambo.

13 Evangelium: Lk 12,13–21
Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.
Gemeinde: Ehre sei dir, o Herr.
Kreuzzeichen auf Buch, Stirn, Mund und Brust.
Nach dem Evangelium:
Evangelium unseres Herrn Jesus Christus.
Gemeinde: Lob sei dir, Christus.

14 Ansprache
Die Gemeinde sitzt.
Die Zwischenüberschriften werden nicht vorgetragen. Sie dienen nur der besserenÜbersicht.

Wie im Kindergarten
»Wie im Kindergarten« – dieser Vergleich sei gewagt beim Hören auf den Beginn des Evangeliums: Da kommt einer ausder Volksmenge und petzt: »Mein Bruder teilt das Erbe nicht mit mir. Sag ihm, dass er es tun soll!« Der eine hat etwas, der andere fühlt sich übervorteilt und nun soll einer kommen und ein Machtwort sprechen. Und dann? Dann würde der eine sich ins Fäustchen lachen, während der andere grollt. Die Situation
wäre nicht verbessert, sondern nur umgekehrt. Infantil, wer sich darauf einlässt. Wie im Kindergarten.
Der Jesus des Lukasevangeliums aber lässt sich nicht auf die Erbstreitigkeiten ein, sondern nutzt die Gelegenheit, seine Gedanken zu Reichtum und Habsucht darzulegen: Der Sinn des Lebens besteht nicht darin, im Überfluss zu leben. In einer Zeit, in der die Wirtschaftsnachrichten noch immer bestimmt sind von der Frage des Wirtschaftswachstums, in einer Zeit, in der schon Zehnjährige als Hobby ‚shoppen‘ angeben, in einer Zeit, die geprägt ist von Diskussionen darüber, ob unsere Gesellschaft den Zustrom von Flüchtlingen verkraften kann, erscheint das Evangelium wie eine Provokation, vielleicht jedoch wie eine heilsame Provokation.

Zwei Brüder

Zwei Brüder – die Verfasser der Evangelien, besonders Matthäus und Lukas, haben genau hingeschaut auf die Familienverhältnisse, auf die Konflikte, die sich darin ergeben. Sie knüpfen mehrfach an diese Situation an und nehmen zwei ungleiche Brüder als Beispiel, um die Botschaft Jesu auf den Punkt zu bringen. In den beiden Brüdern des heutigen Evangeliums kommt, so unterschiedlich sie sein mögen, letztlich die gleiche Lebenshaltung ans Licht: das Habenwollen. In der christlichen Tradition erscheint die Habgier oder, anders gesagt, der Geiz, als eine der sieben Todsünden. Habgier trennt zutiefst von Gott – ist Götzendienst, sagt der Kolosserbrief.

Das Fest findet nicht statt
Der Mann in dem Gleichnis, das Jesus als Beispiel erzählt, er hat den Plan, seine Vorräte in eine große Scheune zu bringen.»Dann kann ich zu mir selber sagen: Ruh dich aus, iss und trink, und freu dich des Lebens.«
Der reiche Mann muss mit sich selbst sprechen. Er erscheint beziehungslos. Auch die Frage Gottes geht in diese Richtung: Wem wird das alles gehören nach deinem Tod? Das Gleichnis zeichnet ein scheinbar sorgenfreies Leben, und doch: Das Fest findet nicht statt. Verwandte, Freunde, Menschen, mit denen der Reichtum geteilt werden könnte – sie alle fehlen hier; sie scheinen dem reichen Mann jedoch nicht zu fehlen. Der reiche Mann ist armselig vor Gott.

Alle Menschen werden Brüder …

Und die beiden Brüder, die sich um das Erbe streiten? Solange sie nur auf das schauen, was sie haben oder eben nicht haben, so lange wird auch für sie das Fest nicht stattfinden. Eines der Themen, die sich durch die ganze Bibel ziehen, ist die Erfahrung von Menschen, dass ein großer Reichtum an Beziehung entsteht, wenn sie das Wenige, was sie besitzen, teilen – und dass dies den wahren Reichtum des Lebens ausmacht. Jesus selbst ist es, der den Kreislauf des Habenwollens, des Lebens auf Kosten anderer durchbricht: Das ist mein Leib – das ist mein Blut.
Schwestern und Brüder werden wir dann, wenn unser Blick hin zum anderen geht, wenn Beziehung entsteht. Das Erbe, das wir zu teilen haben, ist das Wissen darum, dass wir zusammengehören, in der Familie, in der Gemeinde, im Dorf und in der Stadt, in der einen Welt. Lassen wir uns durch das Evangelium – auch durch die Negativbeispiele der beiden Brüder und des reichen Mannes – provozieren: dazu, selbst eine Vision zu entwickeln, was es denn für uns heißt, geschwisterlich zu leben. Was kann ich einbringen, was kann ich teilen, damit das Fest stattfindet?
Und vielleicht erinnern wir uns beim Sonntagsspaziergang, beim Anblick der Kornfelder an dieses Evangelium und seine Botschaft.
Stille

15 Antwort der Gemeinde: Predigtlied

Gerufen zu einer neuen Geschwisterlichkeit, gerufen in die Beziehung zu Gott und zueinander, singen wir:
GL 477/Unterwegs 134 »Gott ruft sein Volk zusammen«

16 Friedenszeichen
Den Frieden können wir nicht machen, er wird uns geschenkt. Doch wir können unser Herz öffnen für das Wort des Friedens – und unsere Hände für eine Geste des Friedens.
Wenden wir uns einander zu und schenken uns diese Geste des Friedens.

17 Kollekte
Die Gemeinde sitzt.
Zur geschwisterlichen Liebe sind wir berufen. So wollen wir füreinander einstehen in der Kollekte, die für ... bestimmt ist.
Orgelspiel oder
GL 458/EH 85/Unterwegs 50 »Selig seid ihr, wenn ihr einfach lebt«

18 Sonntäglicher Lobpreis
Der/Die Leiter/in geht an einen geeigneten Ort. Ein/e Ministrant/in übernimmt den Buchdienst. Die Gemeinde steht.
Lasst uns einstimmen in den Lobpreis der Güte Gottes.
Siehe Werkbuch S. 172–173 .
Die folgende Akklamation wird beim ersten Mal vorgesungen und dann von allen wiederholt.
V/A: GL 670/8 »Dir sei Preis und Dank und Ehre!«
Gepriesen bist du, Herr, unser Gott,
für das Leben, das du geschaffen hast. Die ganze Welt hältst du in der Hand, und wir dürfen dich unseren Vater nennen.
Gemeinde: GL 670/8 »Dir sei Preis und Dank und Ehre!«

Wir danken dir für deinen Sohn Jesus Christus,
unseren Herrn und Bruder.
Durch ihn wurde deine Güte in menschlicher Gestalt sichtbar.
In seinem Tod und seiner Auferstehung hast du uns erlöst
und bleibende Hoffnung geschenkt.
Er ist das Wort, das uns den Weg weist,
er ist die Wahrheit, die uns frei macht.
Gemeinde: GL 670/8 »Dir sei Preis und Dank und Ehre!«

Wir preisen dich für den Heiligen Geist,
der uns zusammenführt und als Kirche eint.
Aus seiner Fülle haben wir empfangen,
aus seiner Kraft dürfen wir leben.
Gemeinde: GL 670/8 »Dir sei Preis und Dank und Ehre!«

Wir danken dir für alle, die den Weg mit uns gemeinsam gehen und ihr Leben mit uns teilen.
Für alle, die bei uns bleiben in Stunden der Freude, aber auch in Stunden der Not und der Angst.
Gemeinde: GL 670/8 »Dir sei Preis und Dank und Ehre!«
Wir preisen dich, Herr, unser Gott,
durch ihn, Jesus Christus, deinen Sohn, im Heiligen Geist und stimmen ein in den Lobgesang der himmlischen Chöre:

19 Hymnus
GL 168/2 »Ehre Gott in der Höhe« oder
EH 14 »Gloria« oder
Unterwegs 166 »Gloria, Ehre sei Gott«

20 Fürbitten
Unsere Bitten tragen wir vor Gott, der das Leben für alle will.

- Lasst uns beten für alle, die in dieser Zeit Erholung an Leib und Seele suchen, für die Kinder und Jugendlichen in den Ferienfreizeiten, für diejenigen, die dafür sorgen, dass andere schöne Ferien erleben können.
Du Gott des Lebens:
Gemeinde: Höre unser Gebet.
- Lasst uns beten für alle, die in der Landwirtschaft arbeiten, für die Bauern und die Erntehelferinnen und -helfer, für Winzer und Gärtnerinnen.
Du Gott des Lebens:
- Lasst uns beten für die Menschen, die zu uns gekommen sind in der Hoffnung, hier ein besseres Leben zu finden, für alle, die Krieg, Terror und Bürgerkrieg erlebt haben und sich nach Frieden und einem Obdach sehnen.
Du Gott des Lebens:
- Lasst uns beten für die Menschen, die nicht genug zum Leben haben, die sich sorgen um das tägliche Auskommen; und auch für diejenigen, die nicht zu teilen bereit sind.
Du Gott des Lebens:
- Lasst uns beten für uns selbst und für alle, mit denen wir unser Leben teilen, mit denen wir uns verbunden fühlen.
Du Gott des Lebens:
- Lasst uns beten für unsere Verstorbenen. Du Gott des Lebens:

Zu den Fürbitten kann von Kindern Weihrauch eingelegt oder eine Kerze entzündet werden. Sie können sich mit einer Fürbitte beteiligen.
Falls eine Kommunionfeier vorgesehen ist, siehe 27

21 Vaterunser
Beim Vaterunser können die Kinder an einem geeigneten Ort im Chorraum oder im Mittelgang vor dem Altar stehen. Sie können das Vaterunser mit geöffneten Händen beten wie alle mit ihnen Versammelten.
Mit den Worten Jesu beten wir:
Gemeinde: Vater unser im Himmel ...

22 Danklied
Die Gemeinde sitzt.
GL 425 »Solang es Menschen gibt auf Erden« oder
EH 234 »Wenn wir das Leben teilen« oder
Unterwegs 273 »Wenn Glaube bei uns einzieht«

23 Mitteilungen

24 Segensbitte

Während der Segensbitte können die Eltern den Kindern die Hände auf legen.
Der Herr segne uns und er behüte uns.
Der Herr lasse sein Angesicht über uns leuchten und sei uns gnädig.
Der Herr wende und sein Angesicht zu uns schenke uns Shalom, Frieden und Heil.
Gemeinde: Amen.

25 Entlassung
Singet Lob und Preis.
Gemeinde: Dank sei Gott, dem Herrn.
Danach Verneigung vor dem Altar oder Kniebeuge, dem Tabernakel zugewandt, wenn er im Altarraum steht.

26 Auszug

Auszug aller am Gottesdienst beteiligten Dienste. Orgelnachspiel.

27 Kommunionfeier
Abschluss der Fürbitten
Gott in unserer Mitte, noch bevor wir unsere Bitten aussprechen, weißt du, was wir brauchen. Aus deiner Güte leben wir.
Wir danken dir dafür, heute und alle Tage und in Ewigkeit.
Gemeinde: Amen.

Hinweis auf die eucharistische Gemeinschaft
Jesus Christus ist in unserer Mitte. Er ist gegenwärtig in seinem Wort, das wir gehört haben, und in der Gestalt des Brotes, das uns jetzt geschenkt wird. Das eucharistische Brot verbindet uns mit der Eucharistiefeier ...
Möglichkeit 1: in ... (Gemeinde, aus der die Eucharistie übertragen wurde)
Möglichkeit 2: die wir am vergangenen ... hier gefeiert haben.

Bereitung des Altars – Übertragung des Allerheiligsten
Orgelspiel oder
GL 470/EH 154/Unterwegs 130 »Wenn das Brot, das wir teilen, als Rose blüht« oder
Unterwegs 179 »Das eine Brot«
Während des Orgelspiels oder Lieds gehen Gottesdienstleiter/in, Kommunionhelfer/in und Ministrant/inn/en mit Leuchtern zum Eingang (wenn das eucharistische Brot übertragen wird) oder zum Tabernakel. Kniebeuge vor dem geöffneten Tabernakel. Prozession zum Altar. Die Hostienschale wird in die Mitte des Altares gestellt. Danach knien alle.

Stille Anbetung
Jesus Christus schenkt sich uns im Brot des Lebens. Ihn beten wir an.
GL 561 »Jesus, du Sohn des lebendigen Gottes« oder
EH 240/Unterwegs 69 »Sei gegrüßt, Herr Jesus«
Angemessene Zeit des stillen Gebets.

Vaterunser
Alle stehen.
Mit den Worten Jesu beten wir:
Gemeinde: Vater unser im Himmel ...

Einladung zur Kommunion
Eine Hostie wird über der Schale gehalten.
Seht das Brot des Lebens. Seht Christus, das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt.
Gemeinde: Herr, ich bin nicht würdig ...

Kommunionempfang
Orgelspiel
Der Leib Christi.
Die Hostienschale wird in den Tabernakel zurückgestellt. Kniebeuge vor dem geöffneten Tabernakel. Tabernakel schließen und zu den Sedilien zurückgehen.

Danklied
GL 425 »Solang es Menschen gibt auf Erden« oder
EH 234 »Wenn wir das Leben teilen« oder
Unterwegs 273 »Wenn Glaube bei uns einzieht«

Schlussgebet

Ein/e Ministrant/in übernimmt den Buchdienst.
Lasset uns beten.
Kurze Stille.
Allerbarmender Gott,
in dieser Feier hast du uns einen neuen Anfang geschenkt und dich neu mit uns verbunden.
Segne unsere Zeit, segne unser Leben und begleite alle unsere Wege.
Wir danken dir und preisen dich, heute und in Ewigkeit.
Gemeinde: Amen.
Weiter mit den Mitteilungen 23

28 Gestaltungselement
Einführung zur zweiten Lesung 10:

Die Perikope steht auch zur Auswahl als zweite Lesung am Ostersonntag und ist von daher vermutlich bekannt. Die Einführung zur zweiten Lesung kann wie folgt variiert werden. Im Anschluss daran wird die Osterkerze entzündet, die bereits zu Beginn der Wortgottesfeier vor dem Altar steht, aber noch nicht angezündet ist.

Mitten im Jahreskreis hören wir heute noch einmal den Abschnitt aus dem Kolosserbrief, der schon am Ostersonntag gelesen wurde. Er erinnert uns daran, woher wir kommen und wohin wir gehen: aus dem Osterlicht ins Osterlicht. Brauchen wir mehr zum Leben?
Um dieses Leben zu feiern, entzünden wir jetzt die Osterkerze.
Eine Ministrantin/ein Ministrant entzündet die Osterkerze.
Hören wir die Lesung im Glauben, dass wir selbst mit Christus auferweckt sind.
Weiter mit Zweite Lesung 11

Annette Traber

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