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| Leseprobe 1 |
| Siebter Sonntag der Osterzeit |
| Gottes Glanz – auch für uns |
| Lesejahr A |
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Am siebten Sonntag der Osterzeit, dem Sonntag vor Pfingsten, blicken wir auf die Jüngerinnen und Jünger Jesu. Sie suchen in der Übergangszeit nach Jesu Aufnahme in den Himmel Sicherheit in der stärkenden Gemeinschaft. Noch ist die Geistsendung nicht spürbar. Sie warten, ohne die Zukunft zu kennen. Das Abschiedsgebet Jesu im Johannesevangelium markiert den Übergang von seinem Wirken hin zur Passion. Darin blickt Jesus zunächst zurück auf seine vollendete Sendung. Er empfiehlt diejenigen, die ihm nachfolgen, Gott als die Seinen. Wenn sie den inneren Zusammenhang zwischen dem einzig wahren Gott und Jesus, seinem Gesandten, erkennen, werden auch sie verherrlicht werden und schon im Hier und Jetzt Anteil am ewigen Leben haben. Jesus ist zum Heil aller Menschen gesandt. Wenn die, die ihm nachfolgen an Pfingsten zu Geistträgerinnen und -trägern werden, wird dies allen offenbar werden.
1 Einzug
Einzug aller am Gottesdienst beteiligten Dienste. Verneigung vor dem Altar oder Kniebeuge, dem Tabernakel zugewandt, wenn er im Altarraum steht. Der Einzug wird vom Kirchenportal aus begonnen; wenn Kinder teilnehmen, können sie vor den Ministrant/inn/en mit einziehen. Nach der gemeinsamen Verneigung (oder Kniebeuge) gehen sie an ihre Plätze.
2 Gesang zur Eröffnung
GL 477 »Gott ruft sein Volk zusammen« oder EH 285/Unterwegs 231 »Eingeladen zum Fest des Glaubens«
3 Kreuzzeichen und liturgischer Gruß
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Gemeinde: Amen.
Jesus Christus, der Auferstandene, ist bei uns, heute und alle Tage bis in Ewigkeit. Gemeinde: Amen.
4 Einführung
Liebe Gemeinde, heute feiern wir den letzten Sonntag in der Osterzeit. Mit der jungen Kirche sind wir im Übergang von der Erfahrung der Auferstehung und Himmelfahrt Jesu hin zu Pfingsten. Wir in dieser Warte-Zeit von der tiefen Verbindung zwischen Gott und Jesus getragen. In uns, als Gemeinschaft der Gläubigen, will sich diese Verbindung fortsetzen. Öffnen wir uns für die Gegenwart Jesu.
5 Christusrufe
Herr Jesus Christus, in dir leuchtet uns Gottes Herrlichkeit auf. Du schenkst dein Heil allen Menschen, die sich Gottes Gegenwart öffnen. Herr, erbarme dich. Gemeinde: Herr, erbarme dich.
Herr Jesus Christus, Du willst alle Menschen in das ewige Leben Gottes führen. Christus, erbarme dich. Gemeinde: Christus, erbarme dich.
Herr Jesus Christus, Du hast erkannt wie Gott ist, und seine Liebe allen gezeigt. Herr, erbarme dich. Gemeinde: Herr, erbarme dich.
6 Eröffnungsgebet
Ein/e Ministrant/in übernimmt den Buchdienst. Werkbuch S. X oder Lasset uns beten. Kurze Stille.
Gott, unser Heil, du hast uns Jesus geschenkt. In seinen Taten, Worten und in seiner Auferstehung leuchtet das Leben auf, das du auch für uns bereithältst. In seiner Nachfolge erfahren wir jetzt schon deine Herrlichkeit. Schenke uns Mut und Glauben, und lass in uns und zwischen uns die Erfahrung deiner Gegenwart wachsen. Darum bitten wir durch Jesus Christus im Heiligen Geist. Gemeinde: Amen.
7 Hinführung zur ersten Lesung Apg 1,12–14
Nach Christi Aufnahme in den Himmel kommen die Jüngerinnen und Jünger Jesu mit Maria in Jerusalem zusammen. Sie sind im Gebet versammelt. Wie es weitergeht, überlassen sie ganz dem Willen Gottes. In dieser Übergangszeit spüren und brauchen sie die Gemeinschaft: untereinander und im Gebet mit Gott.
8 Erste Lesung
Der/Die Lektor/in trägt die Lesung vom Ambo aus vor. Die Gemeinde sitzt. Lesung aus der Apostelgeschichte.
Nach der Lesung: Wort des lebendigen Gottes. Gemeinde: Dank sei Gott.
9 Antwortgesang
GL 38 »Der Herr ist mein Licht und mein Heil« mit Versen aus Psalm 27 (siehe Lektionar)
10 Hinführung zur zweiten Lesung 1 Petr 4,13–16
Im ersten Petrusbrief spricht der Verfasser den verfolgten Christen der jungen Kirche Mut zu. Ihr Leiden ist ein Bekenntnis zu Gott und damit Ausdruck seiner Verherrlichung. So werden sie Anteil an Gottes Herrlichkeit haben, wenn sie endgültig offenbart wird.
11 Zweite Lesung
Der/Die Lektor/in trägt die Lesung vom Ambo aus vor. Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Petrus.
Nach der Lesung: Wort des lebendigen Gottes. Gemeinde: Dank sei Gott.
12 Ruf vor dem Evangelium
Zum Halleluja-Ruf steht die Gemeinde. GL 174,2 oder EH 223 oder Unterwegs 173 Der/Die Kantor/in singt den Ruf vor, die Gemeinde wiederholt. Der Vers zum Halleluja findet sich im Lektionar vor dem Evangelium. Die Huldigung des Evangeliums kann erweitert werden, indem der Ruf nach dem Evangelium wiederholt wird. Zwei Ministrant/inn/en mit Leuchtern stehen rechts und links neben dem Ambo.
13 Evangelium: Joh 17,1–11a
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes. Gemeinde: Ehre sei dir, o Herr. Kreuzzeichen auf Buch, Stirn, Mund und Brust.
Nach dem Evangelium: Evangelium unseres Herrn Jesus Christus. Gemeinde: Lob sei dir, Christus.
14 Ansprache
Die Gemeinde sitzt. Die Zwischenüberschriften werden nicht vorgetragen. Sie dienen nur der besseren Übersicht.
Die Jüngerinnen und Jünger erfahren und vermissen Gottes herrliche Gegenwart
Im Obergemach in Jerusalem sind viele versammelt: die Zwölf, die Jesus in seine Nachfolge gerufen hat, Frauen, die Jesus nachfolgten, Maria seine Mutter und auch seine Brüder. Sie alle verbindet, dass sie Jesus nahe waren. Sie alle haben seine Worte gehört, die ein neues und ungeahntes Leben ankündigten. Sie durften auch das Reich Gottes erfahren. Da, wo Gottes Gegenwart spürbar wurde, wenn Jesus Kranke heilte oder wenn er Verurteilte und Außenseiter in die Gemeinschaft zurückholte. Jesus hat in seinen Worten und Taten Gottes Glanz verkörpert, er hat ihm Raum gegeben. Und alle, die ihm folgten, hat ein Hauch von Gottes »Kabod«, von seinem Glanz, berührt. Dieser Glanz Gottes hat ihnen die Augen geöffnet. Er hat sie aufbrechen und mit ihm gehen lassen. Er hat ihr eigenes Leben gewandelt und durchleuchtet. Doch dann kam der große Bruch: Jesus stirbt einen grausamen und elenden Tod. Er ist ihm nicht ausgewichen. Die Ohnmacht Jesu war nahezu unbegreiflich. Wo war jetzt Gottes »Herrlichkeit«? Wo war sein Glanz in ihm?
Verbunden in der »Zwischenzeit«
Langsam erst entdeckten seine Anhänger, dass dieser Glanz auch im Elend nicht von Jesus gewichen war. Dass Gott sich auch im Tod für den Machtlosen entschieden hat. Diese Erfahrung führt sie zusammen und verbindet sie. Und so suchen sie in dieser Zeit nicht nur die Gemeinschaft untereinander, sondern sie suchen auch die Verbundenheit mit Gott. Sie beten. Sie warten und er-warten, dass Gott ihnen Leben und Orientierung und Zukunft geben kann.
Frühe Gemeinden und wir vermissen die Erfahrung der Gegenwart Gottes
Auch die ersten christlichen Gemeinden, wie die Gemeinde, an die das Abschiedsgebet Jesu im Johannes-Evangelium gerichtet ist, erleben Zeiten, in denen Jesu Nähe fehlt. Sie können seinen Glanz nicht mehr spüren und erkennen. Auseinandersetzungen innerhalb der Gemeinschaft reiben die Gemeinden auf. Verfolgungen von außen lassen sie in Furcht erstarren. Vielleicht kennen auch Sie solche Zeiten, in denen Gottes Licht fern zu sein scheint. Zeiten, in denen Sie die Verbundenheit mit ihm nicht mehr spüren. Trauer und Krankheit, verletzende Erfahrungen in der kirchlichen Gemeinschaft, aber auch Sorgen und Ängste können Gottes Herrlichkeit verdunkeln.
Verbunden im Leben schaffenden Wort
Im Abschiedsgebet Jesu hören wir, wie tief die Verbundenheit zwischen Jesus und seinem Vater ist. In Jesus offenbart sich Gott den Menschen. So, wie Jesus gewirkt, gesprochen und gehandelt hat, hat er Gott unter den Menschen verherrlicht und deutlich gemacht: Gott ist ein schöpferisches Wort. Gott ist da. Gott will, dass du lebst. Und allen, die seiner Botschaft folgen, sagt Jesus: Wo das Wort Gottes angenommen wird, kann das Leben weitergehen. In der Verbundenheit zu Gott sind wir in seinen Glanz, in seine Herrlichkeit mit hineingenommen. Wir sind eingeladen, uns diese Zusage auch für unser Leben geben zu lassen – gerade dann, wenn wir Gottes Glanz und sein Licht nicht spüren können, dürfen wir uns sagen lassen: Gott ist da. Er will, dass du lebst. Stille
15 Antwort der Gemeinde:
Predigtlied GL 334 »O Licht der wunderbaren Nacht« oder EH 232 »Feuer, flammendes Feuer« oder Unterwegs 267 »Christus, dein Licht«
16 Friedenszeichen
Schon die frühen Christen haben in der Gemeinschaft Gottes Gegenwart und seinen Frieden erfahren. Geben wir einander ein Zeichen dieses Friedens.
17 Kollekte
Die Gemeinde sitzt. Die Kollekte des heutigen Tages ist Ausdruck unserer Verbundenheit mit denen, die unsere Solidarität und Hilfe brauchen. Die heutige Kollekte ist für … .
Orgelspiel oder GL 470/EH 154/Unterwegs 130 »Wenn das Brot, das wir teilen, als Rose blüht«
18 Sonntäglicher Lobpreis
Der/Die Leiter/in geht an einen geeigneten Ort. Ein/e Ministrant/in übernimmt den Buchdienst. Die Gemeinde steht. In der Auferstehung seines Sohnes hat Gott uns gezeigt: sein Licht ist stärker als die Dunkelheit der Welt. Preisen wir Gottes Wirken:
Siehe Werkbuch S. 180–181. Die folgende Akklamation wird beim ersten Mal vorgesungen und dann von allen wiederholt. Anstelle der gesungenen Akklamation kann der folgende Ruf auch jeweils gesprochen werden. V/A: GL 401 »Lobet den Herrn, preist seine Huld und Treue.«
Gepriesen bist du, Herr, unser Gott. Alles, was du geschaffen hast, ist gut. Gemeinde: GL 401 »Lobet den Herrn, preist seine Huld und Treue.«
Die Welt kündet deine Weisheit und Größe. Der Mensch kann dich erkennen und dir dienen. Gemeinde: GL 401 »Lobet den Herrn, preist seine Huld und Treue.«
Du lässt uns in der Sorge um die Welt nicht allein. In Jesus Christus ist uns deine Liebe erschienen. Gemeinde: GL 401 »Lobet den Herrn, preist seine Huld und Treue.«
Auf ihn hin ist alles geschaffen; er schenkt uns die Fülle des Lebens. Gemeinde: GL 401 »Lobet den Herrn, preist seine Huld und Treue.«
Er heilt die Wunden der Schöpfung und gibt uns unzerstörbare Hoffnung. Gemeinde: GL 401 »Lobet den Herrn, preist seine Huld und Treue.«
Er ist der Anfang einer neuen Schöpfung; durch ihn willst du die Welt vollenden. Gemeinde: GL 401 »Lobet den Herrn, preist seine Huld und Treue.«
Gepriesen bist du, Herr, unser Gott, durch ihn, Jesus Christus, deinen Sohn. Im Heiligen Geist versammelt, stimmen wir ein in den Lobgesang der himmlischen Chöre: Gestaltungsvorschlag siehe 28
19 Hymnus
GL 400/EH 265/Unterwegs 252 »Ich lobe meinen Gott von ganzem Herzen«
20 Fürbitten
Durch sein Wort hat Gott diese Welt und auch uns ins Leben gerufen. Vertrauensvoll bringen wir ihm unsere Bitten.
• Für alle, die ihre Verbundenheit mit Gott nicht mehr spüren können; für die, denen er in dunklen Zeiten fern und unverständlich erscheint. Lebensspendender Gott: Gemeinde: Wir bitten dich, erhöre uns. • Für alle, die sich für die Einheit der Christen einsetzen und dafür, dass Gottes Licht darin den Menschen sichtbar wird. Lebensspendender Gott: • Für alle, die unter Verfolgung leiden wegen ihrer Überzeugung oder wegen ihres Glaubens; für alle, die in Angst leben und deren Freiheit eingeschränkt ist. Lebensspendender Gott: • Für alle, die nach Wegen der Verständigung zwischen den Völkern suchen und an friedlichen, respektvollen Konfliktlösungen arbeiten. Lebensspendender Gott: • Für unsere Verstorbenen, mit denen wir über die Grenzen von Zeit und Raum hinweg in der ewigen Liebe Gottes verbunden sind. Lebensspendender Gott:
Zu den Fürbitten kann von Kindern Weihrauch eingelegt oder eine Kerze entzündet werden. Sie können sich mit einer Fürbitte beteiligen. Falls eine Kommunionfeier vorgesehen ist, siehe 27
21 Vaterunser
Beim Vaterunser können die Kinder an einem geeigneten Ort im Chorraum oder im Mittelgang vor dem Altar stehen. Sie können das Vaterunser mit geöffneten Händen beten wie alle mit ihnen Versammelten. Beten wir gemeinsam, wie Jesus uns zu beten gelehrt hat: Gemeinde: Vater unser im Himmel …
22 Danklied
Die Gemeinde sitzt. GL 329 »Das ist der Tag, den Gott gemacht« oder EH 146/Unterwegs 30 »Manchmal feiern wir mitten im Tag«
23 Mitteilungen
24 Segensbitte
Während der Segensbitte können die Eltern den Kindern die Hände auf legen.
Gott lasse uns seine Nähe spüren. Sein Licht scheine in den hellen und dunklen Momenten unseres Lebens und schenke uns neue Hoffnung. Er wirke in uns und zwischen uns und öffne uns für seinen Geist. Dazu segne uns der dreifaltige Gott: Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Gemeinde: Amen.
25 Entlassung
Singet Lob und Preis. Gemeinde: Dank sei Gott, dem Herrn. Danach Verneigung vor dem Altar oder Kniebeuge, dem Tabernakel zugewandt, wenn er im Altarraum steht.
26 Auszug
Auszug aller am Gottesdienst beteiligten Dienste. Orgelnachspiel.
27 Kommunionfeier
Abschluß der Fürbitten
Du willst unser Heil, Du treuer Gott. Alles können wir Dir anvertrauen. Darum loben wir dich und danken dir, durch Jesus Christus, unseren Bruder und Herrn. Gemeinde: Amen.
Hinweis auf die eucharistische Gemeinschaft
Jesus Christus ist in unserer Mitte. Er ist gegenwärtig in seinem Wort, das wir gehört haben, und in der Gestalt des Brotes, das uns jetzt geschenkt wird. Das eucharistische Brot verbindet uns mit der Eucharistiefeier … Möglichkeit 1: in … (Gemeinde, aus der die Eucharistie übertragen wurde) Möglichkeit 2: die wir am vergangenen … hier gefeiert haben.
Bereitung des Altars – Übertragung des Allerheiligsten
Orgelspiel oder GL 387 »Gott ist gegenwärtig« oder EH 67 »O Christe Domine Jesu« oder Unterwegs 82 »Adoramus te«
Während des Orgelspiels oder Lieds gehen Gottesdienstleiter/in, Kommunionhelfer/in und Ministrant/inn/en mit Leuchtern zum Eingang (wenn das eucharistische Brot übertragen wird) oder zum Tabernakel. Kniebeuge vor dem geöffneten Tabernakel. Prozession zum Altar. Die Hostienschale wird in die Mitte des Altares gestellt. Danach knien alle.
Stille Anbetung
Wenden wir uns in Stille Jesus Christus zu. Er ist gegenwärtig. Wir beten gemeinsam: Öffne uns für deine Gegenwart. Gemeinde: Öffne uns für deine Gegenwart. Herr Jesus Christus, du Licht für die Welt Gemeinde: Öffne uns für deine Gegenwart. Herr Jesus Christus, du Weg zum Vater. Gemeinde: Öffne uns für deine Gegenwart. Herr Jesus Christus, du Nahrung für unser Leben. Gemeinde: Öffne uns für deine Gegenwart. Angemessene Zeit des stillen Gebets.
Vaterunser
Alle stehen. Beten wir gemeinsam mit den Worten, die Jesus uns gelehrt hat: Gemeinde: Vater unser im Himmel …
Einladung zur Kommunion
Eine Hostie wird über der Schale gehalten. Seht das Brot des Lebens. Seht Christus, das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt. Gemeinde: Herr, ich bin nicht würdig …
Kommunionempfang
Orgelspiel Der Leib Christi. Die Hostienschale wird in den Tabernakel zurückgestellt. Kniebeuge vor dem geöffneten Tabernakel. Tabernakel schließen und zu den Sedilien zurückgehen.
Danklied
GL 329 »Das ist der Tag, den Gott gemacht« oder EH 146/Unterwegs 30 »Manchmal feiern wir mitten im Tag«
Schlußgebet
Ein/e Ministrant/in übernimmt den Buchdienst. Lasset uns beten. Kurze Stille.
Dreifaltiger Gott, Du hast uns durch dein Wort und die Begegnung mit Jesus Christus im Brot des Lebens gestärkt. Du schenkst uns das Licht deiner Gegenwart und deinen Geist. So können wir dein Wirken erkennen und in Verbundenheit mit Dir und Deinem Sohn leben. Dafür danken wir dir, heute und alle Tage. Gemeinde: Amen. Weiter mit den Mitteilungen 23
28 Gestaltungsvorschlag
Erweiterte einleitende Worte zum Sonntäglichen Lobpreis: Gottes Herrlichkeit wird in allem sichtbar, was er geschaffen und für uns und diese Welt gewirkt hat. Seine leuchtende Gegenwart erhellt unser Leben. In Jesus Christus scheint uns seine Liebe auf. Dafür preisen wir ihn:
Nach jedem gesprochenen Lobpreis-Vers wird von einer anderen Person (auch Lektor/in oder Kommunionhelfer/in sind möglich) eine Kerze an der Osterkerze angezündet und vor das aufgeschlagene Wort-Gottes gestellt. Materialien: 6 Kerzen oder Teelichter mit jeweiligem Kerzen- oder Teelichthalter. Aufgeschlagenes Lektionar oder geöffnete Bibel an gut sichtbarem Ort mit Abstellfläche davor.
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Monika Rohfleisch |
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