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WortGottesFeiern
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Unsere Autoren
»WortGottesFeiern« – ehrenamtliche Leiter und Leiterinnen von Wortgottesdiensten, aber auch hauptamtliche pastorale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden in WortGottesFeiern eine unentbehrliche Hilfe und zahlreiche Ideen für die Gestaltung von Wort-Gottes-Feiern in den Gemeinden.

Unsere aktuelle Ausgabe 4/2018 mit folgenden Beiträgen:
Einführung
Heinz Vogel
»Das Jahr steht auf der Höhe« – von halben Sachen und der Sehnsucht, ganz zu sein


Kaum ist der längste Tag erreicht, geht es wieder in die andere Richtung. Die Nacht nimmt zu, der Tag nimmt ab. Mitten im Jahr eine Erfahrung.
Zu dieser Zeit der Sonnwende begehen wir das Fest der Geburt des Heiligen Johannes des Täufers. In unseren Breitengraden erfahrbar und verständlich mit dem Bezug zu dem Wort des Johannes und seinem Fingerzeig auf Jesus: »Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen.« (Joh 3,30)
Sein Fest ist auf den 24. Juni gelegt. Sechs Monate und einen Tag später ist das Geburtsfest Jesu in den Jahresablauf als Festtag eingeordnet. Der 24. Juni und der 25. Dezember stehen in einer Beziehung und werden erfahrbar durch die Veränderung in der Länge des Tages und der Nacht. Zeitenwenden.
In das Gotteslob wurde ein Lied aufgenommen, das davon erzählt und in einer dichten Sprache den wechselvollen Lauf der Zeit, der Bewegung am Himmel und überhaupt Leben ins Gebet bringt (GL 465).
»Das Jahr steht auf der Höhe, / die große Waage ruht. / Nun schenk uns deine Nähe / und mach die Mitte gut.«


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Leseprobe 1

Geburt des heiligen Johannes des Täufers

Christian Müller
Wegbereiter

Johannes der Täufer ist neben Maria der einzige Heilige, dessen Geburt als Hochfest im liturgischen Kalender begangen wird. Wir kennen aus der Heiligen Schrift die besonderen Umstände seiner Geburt (seine Mutter Elisabet war schon im fortgeschrittenen Alter, sein Vater Zacharias war mit Stummheit belegt, bis er den vom Engel genannten Namen auf ein Täfelchen schrieb), die auf die Besonderheit Johannes des Täufers hinweisen. Genau sechs Monate vor das Geburtsfest Jesu hat man das Fest der Geburt des Johannes des Täufers gelegt. Die Zeichenhaftigkeit in der Natur wird damit einbezogen, um deutlich zu machen, was Johannes selbstüber sich sagt: »Er [Jesus] muss wachsen, ich aber muss abnehmen« (Joh 3,30). So wie die Tage nach der Sommersonnenwende abnehmen, muss auch der Täufer abnehmen, um für Jesus Platz zu machen, damit dieser wachsen kann. Die kirchliche Liturgie sieht zwei Messsformulare vor: für den Vorabend und für den Festtag selber. Dieser Gottesdienstvorschlag folgt den Texten »am Tag«.

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Leseprobe 2
Zwanzigster Sonntag im Jahreskreis
Thomas Hußmann
Hunger auf das lebendige Brot?

Essen und Trinken gehören zu den körperlichen Grundbedürfnissen. Weil es von existenzieller Bedeutung ist, mag es nicht verwundern, wie sehr die Bibel sich dieser Thematik annimmt. Im Gegensatz zu unserer heutigen westlichen Überflussgesellschaft, sind und waren andere Zeiten und Kulturräume durch den Mangel an Nahrung geprägt. Wie sehr die konkrete Erfahrung von Hunger und Not leiden mit Heilsbildern von Mahl halten und satt werden korrespondiert, ist uns Menschen im Nahrungsüberfluss wohl kaum bewusst. Die Bibeltexte am heutigen Sonntag nehmen allesamt Bezug zum Essen und Trinken und stellen dieses lebensnotwendige Tun in einen größeren Sinnzusammenhang. Weil Brot für den Großteil der Menschen zur Zeit Jesu das Überleben sicherte und zum Kernbestand einer jeden Mahlzeit gehörte, ist es mehr als clever, dass sich Jesus im heutigen Evangelium als Brotgabe Gottes erklärt und deutet.

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