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Titelcover der aktuelle Ausgabe 2/2019 – klicken Sie für eine größere Ansicht
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WortGottesFeiern
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Unsere Autoren
»WortGottesFeiern« – ehrenamtliche Leiter und Leiterinnen von Wortgottesdiensten, aber auch hauptamtliche pastorale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden in WortGottesFeiern eine unentbehrliche Hilfe und zahlreiche Ideen für die Gestaltung von Wort-Gottes-Feiern in den Gemeinden.

Unsere aktuelle Ausgabe 2/2019 mit folgenden Beiträgen:
Einführung
Andreas Poschmann
Paradox


Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit – das erwarten wir nicht nur bei Bus und Bahn. Auch wer bei einer Verabredung allzu lange warten muss, wird zumindest ungeduldig.

Im Urlaub lebt man gern einmal nur so in den Tag hinein. Doch schätzen viele dann auch wieder eine geordnete Zeit, die überschaubar ist. Termine bestimmen unseren Alltag. Und wir können unseren Alltag vom Sonntag her bestimmen. Im persönlichen Leben sind es vielleicht Geburtstage, Namenstage oder Jubiläen, die den Alltag unterbrechen. Im Kirchenjahr gehen wir in diesen Tagen auf Ostern zu – auf das Fest des Lebens, das selbst den Tod für immer unterbricht.


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Leseprobe 1

Andacht zu einem Passionslied

Marion Bexten
Holz auf Jesu Schulter

Mit dem Text des Liedes »Holz auf Jesu Schulter« (GL 291) schuf der Kirchenliedautor Jürgen Henkys (geb. 1929) eine freie Übertragung eines niederländischen Passionsgesanges. Es entfaltet in den einzelnen Strophen die Spannung zwischen der Schuld der Welt und dem Heilswillen Gottes. Die Singenden wenden sich an Gott und haben dabei in der zweiten Strophe ihr eigenes Leben als Pilgernde und auch die Not der Erde vor Augen. Die Erde »klagt uns an bei Tag und Nacht«, »sie jagt auf den Abgrund zu«. Zugleich schenkt der Glaube an die Erlösung durch Christus aber Hoffnung: »Alles ist vollbracht«, »Warum zweifelst du«. Es ist das Holz auf Jesu Schulter, von dem die Erlösung ausgeht. Denn auch wenn die Welt keinen Zugang zu ihm findet, es vielmehr verflucht, ist es doch »der Baum des Lebens«, der »gute Frucht trägt«, ja »von Früchten schwer« ist. Diese Erkenntnis bildet den Rahmen des Liedes durch die erste und die sechste Strophe. In der Andacht werden die einzelnen Strophen entfaltet. Die Andacht lebt darüber hinaus von der Stille zwischen den einzelnen Elementen.


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Leseprobe 2
Ostersonntag
Thomas Hußmann
Den Himmel wünsch ich mir, lieb aber auch die Erden

Wir werden nicht müde, als Kirche die Osterbotschaft zu verkünden: »Das Leben hat besiegt den Tod: Der Herr ist auferstanden.« Was diese Botschaft im Kopf und Herzen derer bewirkt, die sie hören, bleibt oft verborgen. Wie viel Hoffnungsmut und Kraft sie freisetzt, wissen wir nicht. Und auch von den Widerständen und Glaubenszweifeln, die sie auslöst, hören wir nur selten. Was wir wissen, ist, dass die vielfältigen Kräfte des Todes allgegenwärtig spürbar sind. Nicht zuletzt das Aufdecken des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen in der Kirche lässt das Dunkel in der Welt deutlich vor Augen treten. In diese Wirklichkeit hinein sprechen wir die Osterbotschaft und bezeugen wir den Glanz der Auferstehung. Eine Aufgabe, die in unseren Tagen sicher viel Feingefühl braucht. Ein billiger Osterjubel ist nicht angesagt und entspricht wohl kaum dem biblischen Zeugnis.
Als Evangelium für den Ostersonntag ist in diesem Entwurf Joh 20,1–18 gewählt worden. Somit wurde von der möglichen Kurzfassung (Joh 20,1–9) bewusst Abstand genommen. Die in Joh 20,1 bereits anklingende Begegnung der Maria von Magdala mit dem Auferstandenen soll den Gottesdienstfeiernden nicht vorenthalten bleiben.


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