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Titelcover der aktuelle Ausgabe 4/2019 – klicken Sie für eine größere Ansicht
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WortGottesFeiern
Die Herausgeber
Unsere Autoren
»WortGottesFeiern« – ehrenamtliche Leiter und Leiterinnen von Wortgottesdiensten, aber auch hauptamtliche pastorale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden in WortGottesFeiern eine unentbehrliche Hilfe und zahlreiche Ideen für die Gestaltung von Wort-Gottes-Feiern in den Gemeinden.

Unsere aktuelle Ausgabe 4/2019 mit folgenden Beiträgen:

Einführung
Margret Schäfer-Krebs
Wort-Gottes-Feiern im Seniorenheim


Das Gottesdienstangebot in Senioren- und Pflegeheimen hängt von vielen Faktoren ab und sieht sehr unterschiedlich aus. Mancherorts können Priester noch in einer gewissen Regelmäßigkeit für eine Messfeier kommen; evangelische Pfarrer und Pfarrerinnen halten ebenfalls in einem gewissen Turnus Predigt- und Abendmahlsgottesdienste.
Immer häufiger sind es aber ehrenamtliche Leiter und Leiterinnen von Wort-Gottes-Feiern, die, wenn möglich unterstützt von pastoralen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, in Senioren- und Pflegeeinrichtungen für ein verlässliches Gottesdienstangebot sorgen.


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Leseprobe 1

Vierzehnter Sonntag im Jahreskreis

Carmen Rothermel
Die mütterliche Leitlinie

Die alttestamentliche Lesung ist eine Perle innerhalb der Textauswahl für die Gottesdienste, da sie die Fürsorge Gottes für die Menschen auch in mütterlichen Bildern beschreibt: auf der Hüfte tragen, auf den Knien schaukeln, trösten wie eine Mutter.
Die biblischen Texte bieten in ihrer Gesamtheit eine solche Themenfülle, dass nur durch Auswahl eine im Umfang angemessene Ansprache möglich ist. Der Fokus liegt auf dem Kontrast zwischen unserer Denkweise in Zahlen und Erfolgsmeldungen auf der einen Seite und der Herangehensweise Gottes und Jesu auf der anderen Seite.


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Leseprobe 2
Siebzehnter Sonntag im Jahreskreis
Sr. Dorothea Piorkowski
Beten ist …

»Beten ist für mich …«
Jeder und jedem kommen eigene Definitionen des persönlichen Gebets, um diesen Satz zu vervollständigen. Wie vielschichtig das Gebet ist, wird in den Lesungstexten des heutigen Sonntags deutlich. Beten heißt: Unermüdliches, gar hartnäckiges Bitten und Einstehen für ein Anliegen vor Gott (Gen 18, 20–32).Beten heißt: Sich einer Verbindung bewusst werden, die alle trennenden Grenzenüberwindet und zu einem Leben in Fülle führen will (Kol 2,12–14). Und Beten heißt: In und trotz allem eine Hoffnung und das Vertrauen zu haben, dass sich etwas zum Guten wenden kann, auch wenn die Situation aussichtslos erscheint (Lk 11,1–13).
Bei der Vorbereitung auf den heutigen Gottesdienst kann vielleicht auch folgendes Zitat der heiligen Teresa von Avila hilfreich sein: »Beten ist Verweilen bei einem Freund, mit dem wir oft allein zusammenkommen, einfach um bei ihm zu sein, weil wir sicher wissen, dass er uns liebt.«


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