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WortGottesFeiern
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Unsere Autoren
»WortGottesFeiern« – ehrenamtliche Leiter und Leiterinnen von Wortgottesdiensten, aber auch hauptamtliche pastorale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden in WortGottesFeiern eine unentbehrliche Hilfe und zahlreiche Ideen für die Gestaltung von Wort-Gottes-Feiern in den Gemeinden.

Unsere aktuelle Ausgabe 5/2018 mit folgenden Beiträgen:
Einführung
Margret Schäfer-Krebs
Kirchweih und seine Bedeutung


Zu unserer Erinnerungskultur gehört es, den Jahrestag von persönlich, gesellschaftlich und religiös-kirchlich wichtigen Ereignissen zu begehen. Das gilt z. B. vom Geburtstag eines Menschen, vom Hochzeitstag eines Paares oder vom Todestag eines Angehörigen; ebenso von der Erstellung von Gebäuden oder von Zäsuren in der Geschichte eines Volkes, wie z. B. dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Der Weihetag einer Kirche ist für eine christliche Gemeinde Anlass zu feiern und sich der Bedeutung dieses Gebäudes zu vergewissern.

Das Kirchweihfest entwickelte sich in der Geschichte so, dass zunächst mehr das Fest des Patrons im Vordergrund stand; später wurde das Jahrgedächtnis mehr im Sinne des alttestamentlichen Tempelweihefestes verstanden. Die älteste Schilderung eines Weihefestes einer Kirche ist die der Pilgerin Ätheria, die um 400 vom Weihefest der Auferstehungs- und Martyriumskirche in Jerusalem am 13. September berichtet. Der Brauch verbreitete sich im 5. Jahrhundert auch in Rom und im übrigen Westen und erweiterte sich im Mittelalter zu ausgelassenen Volksfesten. Bis heute ist vor allem in ländlichen Gegenden Kirmes, Kirta, Kirbe, Kilbe usw. Anlass traditionsreicher Feiern.


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Leseprobe 1

Dreiundzwanzigster Sonntag im Jahreskreis

Michael Mayr
»Die Welt ist Gottes so voll«

Wundertaten und Heilungen werden von Jesus erzählt. Doch den Evangelisten geht es dabei nicht darum, Jesus als besonderen Menschen hervorzuheben. Das war er zweifellos, betrachtet man seine Wirkung schon zu Lebzeiten, das Erstaunen, das er hervorruft durch Tat und Lehre, und die sich widersprechenden Meinungen – im Volk und im religiösen Establishment. Den Evangelisten geht es bei allen Erzählungen immer um das Offenbarwerden der göttlichen Wirkmächtigkeit in der Welt zum Wohle, zur Befreiung, zur Erlösung der Menschen. So macht die Frohe Botschaft Mut, nimmt Angst und Furcht, befreit und schenkt Leben.

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Leseprobe 2
Erntedank
Annette Gawaz
Gott sei Dank – Dank sei Gott!

Der Erntedanksonntag wird nicht in jeder Gemeinde am gleichen Sonntag gefeiert, sondern kann zwischen dem 25. Sonntag im Jahreskreis (Ende September) und dem 27. Sonntag (Anfang Oktober) seinen Platz finden. Es gibt verschiedene Schrifttexte, aus denen ausgewählt werden kann. Für diese Gottesdienstvorlage wurden die Texte vom 28. Sonntag im Jahreskreis C gewählt.
Das Erntedankfest hat seinen Sitz im Leben derjenigen, die eng verbunden mit der Natur, mit dem Anbau der Nahrungsmittel und Ernte leben und gelebt haben. Das sind in unseren Breitengraden immer weniger Menschen. Umso dringlicher wird das Anliegen dieses Tages: nicht aus den Augen zu verlieren, dass wir die Erhaltung unseres Lebens Menschen verdanken, die für uns Nahrungsmittel anbauen und produzieren. Dass wir in unserer Überfülle nicht übersehen, wie ungerecht die Güter der Erde von uns Menschen verteilt und beansprucht werden. Und dass alles, was unsere Erde uns schenkt, in dem wurzelt, den wir »Schöpfer« nennen – in seiner grenzenlosen Liebe zu allen Menschen in unserer Weltgemeinschaft.

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