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WortGottesFeiern
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Leseprobe 2
Heiligstes Herz Jesu
Lesejahr B

»Siehe dieses Herz, das die Menschen so sehr geliebt hat …«

Das Herz-Jesu-Fest wird seit 1856 in der gesamten lateinischen Kirche begangen. 1899 wurde es von Leo XIII. in den höchsten Festrang erhoben. Die historischen Wurzeln des Hochfestes reichen bis ins Neue Testament und in die Patristik zurück. Sie beginnen im NT mit der johanneischen Sicht des am Kreuz erhöhten und durchbohrten Jesus. Zentral für die Herz-Jesu-Lehre der Kirchenväter ist die Deutung der Seitenwunde als »Quell des Lebens« (fons vitae). Die Väter sehen im Quell lebendigen Wassers aus dem Herzen Jesu das Sakrament der Taufe und der Eucharistie vorgezeichnet und lehren daher die Geburt der Kirche aus der Seitenwunde Christi. Bereits ab dem frühen Mittelalter erfasst die Andacht zum Herzen Jesu immer weitere Kreise. Zu einer großen Verbreitung und volkstümlichen Verankerung des Festes kommt es vor allem im 18. und 19. Jahrhundert, angeregt nicht zuletzt durch die Visionen der französischen Nonne Margareta Maria Alacoque († 1690).

1 Einzug
Einzug aller am Gottesdienst beteiligten Dienste. Verneigung vor dem Altar oder Kniebeuge, dem Tabernakel zugewandt, wenn er im Altarraum steht. Der Einzug wird vom Kirchenportal aus begonnen; wenn Kinder teilnehmen, können sie vor den Ministrant/inn/en mit einziehen. Nach der gemeinsamen Verneigung (oder Kniebeuge) gehen sie an ihre Plätze.

2 Gesang zur Eröffnung
GKL 621 »Ich steh vor dir mit leeren Händen, Herr« oder
EH 285 »Eingeladen zum Fest des Glaubens« oder
Unterwegs 43 »Suchen und fragen«

3 Kreuzzeichen und liturgischer Gruß
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Gemeinde: Amen.
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes, des Vaters, und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen.
Gemeinde: Amen.

4 Einführung
Am Freitag der Woche nach Fronleichnam begeht die katholische Kirche das Hochfest »Heiligstes Herz Jesu«. Im Mittelpunkt des Hochfestes steht das am Kreuz durchbohrte Herz Jesu. Es symbolisiert die Liebe Gottes gegenüber den Menschen, eine Liebe, die keine Mühen und Risiken scheut. Dass diese Liebe das innerste Geheimnis Gottes, das Mysterium seines Wesens ausmacht, verdeutlichen die Lesungen vom heutigen Tag. Den tödlichen Ernst dieser Liebe führt uns im Anschluss das Evangelium vor Augen.

5 Christusrufe
Kyrie GL 401 oder
EH 1 »Herr, erbarme dich« oder
Unterwegs 153 »Kyrie«

6 Eröffnungsgebet
Ein/e Ministrant/in übernimmt den Buchdienst. Werkbuch S. 93 oder
Lasset uns beten.
Kurze Stille.
Allerbarmender Gott, du hast aus dem Mund der Prophetinnen und Propheten immer wieder dein Volk erfahren lassen, wie sehr dir deine Schöpfung und dein Volk am Herzen liegen. Öffne unser Herz für dein Wort, damit wir uns zu dir hin kehren und deiner Liebe mit unserem Leben Antwort sind.
Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Bruder und unseren Herrn.
Gemeinde: Amen.

7 Hinführung zur Ersten Lesung: Hos 11,1.3−4.8 A . C−9
Die Erste Lesung lässt uns einen Blick in das Innerste, gleichsam in das Herz Gottes werfen. Dieses Herz ist voller Zuneigung für den Menschen. Gottes Liebe, so der Prophet Hosea, ist vergleichbar der Liebe und Zuneigung, die Eltern für ihr Kind empfinden.

8 Erste Lesung
Der/Die Lektor/in trägt die Lesung vom Ambo aus vor. Die Gemeinde sitzt.
Lesung aus dem Buch Hosea.
Nach der Lesung:
Wort des lebendigen Gottes.
Gemeinde: Dank sei Gott.

9 Antwortgesang
GL 209/2 »All ihr Dürstenden, kommt zum Wasser« mit Versen aus Jes 12 (siehe Lektionar)

10 Hinführung zur Zweiten Lesung: Eph 3, 8−12. 14−19
Auch die Zweite Lesung führt uns tiefer in das Geheimnis Gottes ein. Dass wir Menschen Gott am Herzen liegen, zeigt sich uns in Jesus Christus. In ihm, seinem Sohn, hat Gott sein Innerstes nach außen gewendet.

11 Zweite Lesung
Der/Die Lektor/in trägt die Lesung vom Ambo aus vor.
Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser.
Nach der Lesung:
Wort des lebendigen Gottes.
Gemeinde: Dank sei Gott.

12 Ruf vor dem Evangelium
Zum Halleluja-Ruf steht die Gemeinde.
GL 530/7
Der/Die Kantor/in singt den Ruf vor, die Gemeinde wiederholt. Der Vers zum Halleluja findet sich im Lektionar vor dem Evangelium. Die Huldigung des Evangeliums kann erweitert werden, indem der Ruf nach dem Evangelium wiederholt wird. Zwei Ministranten/Ministrantinnen mit Leuchtern stehen rechts und links neben dem Ambo.

13 Evangelium: Joh 19, 31 − 37
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.
Gemeinde: Ehre sei dir, o Herr.
Kreuzzeichen auf Buch, Stirn, Mund und Brust.
Nach dem Evangelium:
Evangelium unseres Herrn Jesus Christus.
Gemeinde: Lob sei dir, Christus.

14 Ansprache
Die Gemeinde sitzt. Die Zwischenüberschriften werden nicht vorgetragen. Sie dienen nur der besseren Übersicht.

Der Mensch als fragendes Wesen

Von Anfang an zeichnet es den Menschen aus, ein fragendes, suchendes, ja, ein existenziell ringendes Wesen zu sein. Und so fragen sich die Menschen seit Urzeiten: Warum ist überhaupt etwas und nicht vielmehr nichts? Und: Was hält die Welt im Innersten zusammen?

Doch nicht nur die Frage nach dem großen Ganzen, dem Umfassenden treibt uns Menschen um, sondern in gleichem Maße, wenn nicht sogar stärker, beschäftigt uns – wenn wir ehrlich sind – unser eigenes Leben und das unserer Lieben. Wer hat sich nicht bereits einmal die Frage gestellt: Woher kommen wir? Und wer kann schon von sich behaupten, die Frage »Wohin gehen wir?« lasse ihn völlig kalt und gleichgültig?

Ist es nicht zutiefst menschlich, wenn wir uns und allen Menschen wünschen, »von guten Mächten wunderbar geborgen« zu sein, wie es im bekannten Gedicht von Dietrich Bonhoeffer heißt?

Der Mensch, ein kosmischer Eckensteher?

Oft jedoch scheint es uns, dass das Leben auf Erden vielfach unter keinem guten Stern steht, dass vielen Menschen, im Gegensatz zu den drei Weisen aus der Weihnachtsgeschichte, kein heller Stern voranzieht und sie sicher an ihr Ziel führt. Denn vielfach ist es doch so: Wer das Licht der Welt erblickt, stellt schnell fest, dass die Welt nicht nur Licht-, sondern auch Schattenseiten hat. Glück und Unglück, Freude und Leid liegen in unserem Leben oft dicht nebeneinander.

Nicht nur im menschlichen Leben, auch in der Natur insgesamt findet sich neben überwältigend Schönem und Gutem das verstörend Grausame und Zerstörerische. Angesichts dieser Zweideutigkeit und Zwiegesichtigkeit der Natur drängt sich manchen wohl die Frage auf: Meint der Schöpfer es wirklich gut mit uns? Oder leben wir gar in einer »verfehlten Schöpfung«, wie es der Philosoph Emil Cioran einmal formuliert hat? Sind wir Irrläufer der Evolution? Kosmische Eckensteher, alleingelassen inmitten eines unermesslichen Kosmos? Der Mensch, der zutiefst nach Sinn und Geborgenheit verlangt, sieht sich mit einer Natur konfrontiert, die ihn beharrlich anschweigt. Er darf nicht hoffen, aus den kalten, dunklen Weiten des Universums eine Antwort auf seine drängenden und brennenden Fragen zu erhalten.

Die Antwort der Heiligen Schrift

Angesichts dieses ernüchternden Befundes kann der Mensch verzweifeln und resignieren. Er kann aber auch einen Blick über das Buch der Natur hinaus in das Buch der Offenbarung werfen. Einen solchen Blick haben uns die heutigen Texte aus der Heiligen Schrift eröffnet.

Sie haben uns einen Gott vor Augen geführt, der in Liebe den Menschen zugetan ist, der für sie da sein möchte wie Eltern für ihr Kind. Sie haben uns einen Gott nahegebracht, der den Menschen selbst dann nicht auf- und preisgibt, wenn dieser sich von ihm abwendet und sich gegen ihn verfehlt. Obwohl er allen Grund dazu hätte, lässt Gott seinem heiligen Zorn gegen die Sünder nicht freien Lauf, sondern lässt Gnade vor Recht walten: »Mein Herz wendet sich gegen mich, mein Mitleid lodert auf.«

Das Herz Jesu

Dieses unergründliche Geheimnis der Liebe Gottes ist in Jesus Christus sinnenfällige Wirklichkeit geworden.

Die wahren Dimensionen dieser Liebe, der Epheserbrief spricht von der »Länge und Breite, der Höhe und Tiefe«, die tatsächliche Intensität der Liebe Gottes zum Menschen wird uns erst von der Kreuzigung Jesu her voll bewusst. Indem wir auf den Durchbohrten am Kreuz schauen, begreifen wir, dass Gott in seinem Engagement für die Menschen bis zum Äußersten bereit war. In die Sendung seines Sohnes, in dessen Leben, Wirken und Sterben, hat Gott all sein Herzblut investiert. Dieses Herzblut war es, das aus der Seitenwunde des Sohnes auf Golgota herausgeflossen ist, um sich ganz tief in die Welt einzuschreiben.

Am heutigen Herz-Jesu-Hochfest stellt uns die Kirche in der Liturgie dieses durchbohrte Herz als Sinnbild der Liebe Gottes, die uns niemals aufgibt, vor Augen. »Seht dieses Herz, das die Menschen so sehr geliebt hat …«

Stille

Gestaltungselement siehe 28

15 Antwort der Gemeinde: Glaubensbekenntnis

Am heutigen Herz-Jesu-Fest lasst uns die großen Geheimnisse des Glaubens bewusst bekennen, die Gott aus überströmender Liebe um unseres Heiles willen gewirkt hat.
Gemeinde: Wir glauben an den einen Gott (GL 356)

16 Friedenszeichen
Jesus Christus, die menschgewordene Liebe Gottes, hat uns ein zentrales Gebot hinterlassen: »Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe.«
Liebe kann aber nur dort wachsen und gedeihen, wo Frieden herrscht. Geben wir einander ein Zeichen dieses Friedens.

17 Kollekte
Die Gemeinde sitzt.
Der Verbundenheit untereinander, zu der uns Christus aufruft, können wir in der Kollekte sichtbaren Ausdruck verleihen.
Orgelspiel oder
GL 521«Herr, gib uns Mut zum Hören« oder
EH 224 »Das eine Brot« oder
Unterwegs 130 »Wenn das Brot, das wir teilen«

18 Festtäglicher Lobpreis
Der/Die Leiter/in geht an einen geeigneten Ort. Ein/e Ministrant/in übernimmt den Buchdienst. Die Gemeinde steht.
Da Gott uns so sehr zugetan ist, ist es würdig und recht, ihn aus ganzem Herzen zu loben.
(Siehe Werkbuch S. 172–173)
Die folgende Akklamation wird beim ersten Mal vorgesungen und dann von allen wiederholt.
Gepriesen bist du, Herr, unser Gott, für das Leben, das du geschaffen hast. Die ganze Welt hältst du in der Hand, und wir dürfen dich unseren Vater nennen.
V/A: Dir sei Preis…

Wir danken dir für deinen Sohn Jesus Christus,
unseren Herrn und Bruder.
Durch ihn wurde deine Güte in menschlicher Gestalt sichtbar.
In seinem Tod und seiner Auferstehung hast du uns erlöst
und bleibende Hoffnung geschenkt.
Er ist das Wort, das uns den Weg weist,
er ist die Wahrheit, die uns frei macht.
V/A: Dir sei Preis …

Wir preisen dich für den Heiligen Geist,
der uns zusammenführt und als Kirche eint.
Aus seiner Fülle haben wir empfangen,
aus seiner Kraft dürfen wir leben.
V/A: Dir sei Preis …

Wir danken dir für alle, die den Weg mit uns gemeinsam gehen
und ihr Leben mit uns teilen.
Für alle, die bei uns bleiben in Stunden der Freude,
aber auch in Stunden der Not und der Angst.
V/A: Dir sei Preis…

Wir preisen dich, Herr, unseren Gott, durch ihn, Jesus Christus, deinen Sohn, im Heiligen Geist und stimmen ein in den Lobgesang der himmlischen Chöre:

19 Hymnus
GL 411 »Gloria« oder
EH 217 »Gloria in excelsis Deo« oder
Unterwegs 163 »Gott in der Höh sei Preis und Ehr«

20 Fürbitten
Voller Vertrauen dürfen wir unsere Anliegen und Bitten vor Gott bringen. So lasst uns beten:

- Für die Kirche: Dass sie immer mehr zu einem Ort werde, an dem die menschenfreundliche Liebe Gottes sich erleben und erfahren lässt.
Gemeinde: Guter Gott, höre uns.
- Für alle, denen das Leben übel mitgespielt hat, so dass sie nicht mehr an Gott und seine Liebe glauben können.
- Für alle, die mit ehrlichem Herzen auf der Suche nach Gott sind.
- Für unsere Verstorbenen, auf dass ihr Herz bei Gott zur Ruhe kommen möge.

Zu den Fürbitten kann von Kindern Weihrauch eingelegt oder eine Kerze entzündet werden. Sie können sich mit einer Fürbitte beteiligen.

Falls eine Kommunionfeier vorgesehen ist, siehe 27

21 Vaterunser
Beim Vaterunser können die Kinder an einem geeigneten Ort im Chorraum oder im Mittelgang vor dem Altar stehen. Sie können das Vaterunser mit geöffneten Händen beten wie alle mit ihnen Versammelten.
Miteinander beten wir, wie es uns Jesus Christus gelehrt hat.
Gemeinde: Vater unser im Himmel …

22 Danklied
Die Gemeinde sitzt.
GL 266 »Nun danket alle Gott« oder
EH 260 »Freuet euch im Herrn« oder
Unterwegs 136 »Lasst uns loben«

23 Mitteilungen

24 Segensbitte

Während der Segensbitte können die Eltern den Kindern die Hände auf legen.
Der Herr segne dich und behüte dich.
Gemeinde: Amen.
Der Herr lasse sein Angesicht über dir leuchten und sei dir gnädig.
Gemeinde: Amen.
Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden.
Gemeinde: Amen.

25 Entlassung
Singet Lob und Preis.
Gemeinde: Dank sei Gott, dem Herrn.
Danach Verneigung vor dem Altar oder Kniebeuge, dem Tabernakel zugewandt, wenn er im Altarraum steht.

26 Auszug
Auszug aller am Gottesdienst beteiligten Dienste. Orgelnachspiel.

27 Kommunionfeier
Abschluss der Fürbitten
Gott hat uns sein Herz weit geöffnet. An dieses Herz dringen unsere ausgesprochenen und unausgesprochenen Bitten. Dafür danken wir durch Jesus Christus, unseren Bruder und Herrn.
Gemeinde: Amen.

Hinweis auf die eucharistische Gemeinschaft

Jesus Christus ist in unserer Mitte. Er ist gegenwärtig in seinem Wort, das wir gehört haben, und in der Gestalt des Brotes, das uns jetzt geschenkt wird. Das eucharistische Brot verbindet uns mit der Eucharistiefeier …
Möglichkeit 1: in … (Gemeinde, aus der die Eucharistie übertragen wurde)
Möglichkeit 2: die wir am vergangenen … hier gefeiert haben.

Bereitung des Altars – Übertragung des Allerheiligsten

Orgelspiel oder
GL 546 »Gottheit tief verborgen« oder
EH 33 »Du rufst uns, Herr, an deinen Tisch« oder
Unterwegs 93 »Meine engen Grenzen«
Während des Orgelspiels oder Lieds gehen Gottesdienstleiter/in, Kommunionhelfer/in und Ministranten/Ministrantinnen mit Leuchtern zum Eingang (wenn das eucharistische Brot übertragen wird) oder zum Tabernakel. Kniebeuge vor dem geöffneten Tabernakel. Prozession zum Altar. Die Hostienschale wird in die Mitte des Altares gestellt. Danach knien alle.
Stille Anbetung
Aus dem durchbohrten Herzen Jesu flossen am Kreuz Blut und Wasser. Die Kirche sieht darin seit frühester Zeit die Stiftung der Kirche und die Einsetzung der Eucharistie symbolisiert. Im Sakrament des Alters können wir immer wieder aufs Neue dem Herrn begegnen.
Lasst uns dem Herrn danken, der sich uns schenkt als Brot des Lebens:
Jesus Christus, du zeigst uns das Antlitz des Vaters.
Gemeinde: Wir loben dich und danken dir.
Jesus Christus, deine Liebe zu uns übersteigt alle Erkenntnis.
Gemeinde: Wir loben dich und danken dir.
Jesus Christus, niemand hat größere Liebe als der, der sein Leben hingibt für seine Freunde.
Gemeinde: Wir loben dich und danken dir.
Angemessene Zeit des stillen Gebets.

Vaterunser

Alle stehen.
Miteinander beten wir, wie es uns Jesus Christus gelehrt hat.
Gemeinde: Vater unser im Himmel …

Einladung zur Kommunion
Eine Hostie wird über der Schale gehalten.
Seht das Brot des Lebens. Seht Christus, das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt.
Gemeinde: Herr, ich bin nicht würdig …

Kommunionempfang

Orgelspiel
Der Leib Christi.
Die Hostienschale wird in den Tabernakel zurückgestellt. Kniebeuge vor dem geöffneten Tabernakel. Tabernakel schließen und zu den Sedilien zurückgehen. Gestaltungselement siehe 28

Danklied

GL 266 »Nun danket alle Gott« oder
EH 260 »Freuet euch im Herrn« oder
Unterwegs 136 »Lasst uns loben«

Schlussgebet

Ein/e Ministrant/in übernimmt den Buchdienst.
Lasset uns beten.
Kurze Stille.
Herr, unser Gott, wir durften deine Liebe kosten im Wort und im Brot des Lebens. Lass uns so gestärkt unseren Weg weitergehen und von deiner Liebe künden. Darum bitten wir durch ihn, Christus, unseren Herrn.
Gemeinde: Amen.

Weiter mit den Mitteilungen 23

28 Gestaltungselement
Um den zentralen Festinhalt nachklingen zu lassen, spricht der/die Leiter/in nach einer kurzen Phase der Stille (falls eine Kommunionfeier vorgesehen ist, nach der Kommunion, ansonsten nach der Predigt):
»Ich war für sie da wie die Eltern, die den Säugling an ihre Wangen heben.«
Kurze Stille
»Wie könnte ich dich preisgeben, Efraim, wie dich aufgeben, Israel? Mein Herz wendet sich gegen mich, mein Mitleid lodert auf.«
Kurze Stille


Christoph J . Amor

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