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Leseprobe 2
Pfingsten – Am Tag
Lesejahr C
Auf Sendung gehen

Pfingsten ist 50 Tage nach Ostern das Fest des Heiligen Geistes. Der Name des Festes kommt vom griechischen Wort für »der Fünfzigste«. Die Herabkunft des Heiligen Geistes auf die Jünger, die sich bis dahin nach Tod und Auferstehung Jesu nur hinter verschlossenen Türen getroffen hatten, bewirkte, dass sie aller Welt von Gottes Taten durch Jesus Christus erzählten. Die Kirche feiert Pfingsten somit auch als ihre Geburtsstunde, denn dieser Sendung zu den Menschen fühlt sie sich bis heute verpflichtet.

1 Einzug
Einzug aller am Gottesdienst beteiligten Dienste. Verneigung vor dem Altar oder Kniebeuge, dem Tabernakel zugewandt, wenn er im Altarraum steht.

2 Gesang zur Eröffnung
GL 245 »Komm, Schöpfer Geist, kehr bei uns ein« oder
EH 153/Unterwegs 128 »Unser Leben sei ein Fest«

3 Kreuzzeichen und liturgischer Gruss
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen -Geistes.
Gemeinde: Amen.
Der auferstandene Herr Jesus Christus ist im Heiligen Geist bei uns heute und alle Tage bis in Ewigkeit.
Gemeinde: Amen.

4 Einführung
Zig Programme in Radio und Fernsehen machen es oft schwer auszuwählen. Dazu noch die vielfältigen Möglichkeiten des Internets. Was wollen wir wirklich hören, was wollen wir sehen? Die Frage, worauf wir unsere innere Antenne, unsere persönliche Satellitenschüssel ausrichten, hat nicht nur mit Medienkonsum zu tun. Sie zeigt unsere Einstellung. Sie zeigt, wes Geistes Kinder wir sind. An Pfingsten können wir uns neu von Gottes Geist inspirieren lassen. Wir können uns neu ausrichten an seinem Wort, an Jesus Christus, der jetzt in unserer Mitte ist.

5 Christusrufe
GL 246/Unterwegs 122 »Send uns deines Geistes Kraft« gesungen oder gesprochen

6 Eröffnungsgebet
Ein/e Ministrant/in übernimmt den Buchdienst. Werkbuch S. 92 oder
Lasset uns beten:
Kurze Stille.
Gütiger Gott,
du gießt deinen Heiligen Geist in die Herzen der Menschen und erneuerst durch sie die Erde.
Mach uns empfänglich für die Gaben deines Geistes und lass uns aus seiner Kraft leben.
Darum bitten wir durch Jesus Christus, deinen Sohn, unseren
Herrn, der mit dir lebt und Leben schenkt jetzt und in Ewigkeit.
Gemeinde: Amen.

7 Hinführung zur Ersten Lesung: Apg 2,1–11
Beim Turmbau zu Babel im Buch Genesis sorgte der Geist des Hochmuts und des Größenwahns für die Verwirrung der Sprachen. Die Menschen konnten sich nicht mehr verstehen. Der Heilige Geist, den Jesus versprochen hatte und den Gott sendet, bringt die Menschheitsfamilie wieder zusammen.

8 Erste Lesung
Der/Die Lektor/in trägt die Lesung vom Ambo aus vor. Die Gemeinde sitzt.
Lesung aus der Apostelgeschichte.
Nach der Lesung:
Wort des lebendigen Gottes.
Gemeinde: Dank sei Gott.

9 Antwortgesang
GL 253/1 »Sende aus deinen Geist« mit GL 253/2 (Psalm 104)

10 Hinführung zur Zweiten Lesung: 1 Kor 12,3b–7.12–13

An der Einheit festhalten und doch die Vielfalt zulassen können, diese Spannung prägt viele Lebensbereiche. Paulus zeigt am Beispiel des Körpers, wie dies durch das Wirken des Heiligen Geistes möglich ist.

11 Zweite Lesung
Der/Die Lektor/in trägt die Lesung vom Ambo aus vor.
Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther.

Nach der Lesung:
Wort des lebendigen Gottes.
Gemeinde: Dank sei Gott.

12 Ruf vor dem Evangelium
An dieser Stelle kann die Pfingstsequenz eingefügt werden:
GL 244
Zum Halleluja-Ruf steht die Gemeinde.
GL 531/4
Der/Die Kantor/in singt den Ruf vor, die Gemeinde wiederholt.
Der Vers zum Halleluja findet sich im Lektionar vor dem Evangelium. Die Huldigung des Evangeliums kann erweitert werden, indem der Ruf nach dem Evangelium wiederholt wird. Zwei Ministranten/Ministrantinnen mit Leuchtern stehen rechts und links neben dem Ambo.

13 Evangelium: Joh 20,19–23
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.
Gemeinde: Ehre sei dir, o Herr.
Kreuzzeichen auf Buch, Stirn, Mund und Brust.

Nach dem Evangelium:
Evangelium unseres Herrn Jesus Christus.
Gemeinde: Lob sei dir, Christus.

14 Ansprache
Die Gemeinde sitzt.
Die Zwischenüberschriften werden nicht vorgetragen. Sie dienen nur der besseren Übersicht.

Sendungen in Radio und Fernsehen

Wildfremde Menschen – mitten im Wohnzimmer. Wir lassen sie per Knopfdruck herein, Radio- und Fernsehgeräte tragen ihre Stimmen und Bilder in unser Zuhause. Nachrichtensprecherinnen und Schauspieler, Moderatoren und Sängerinnen werden in unserem persönlichen Umfeld hörbar und sichtbar. Obwohl sie sich real an einem ganz anderen Ort befinden und ihre Botschaft möglicherweise schon vor vielen Jahren aufgezeichnet wurde, sprechen sie uns ganz aktuell an. Medien überwinden Raum und Zeit.

Sendungen empfangen


Eine faszinierende Technik. Durch Funksignale oder in einem Kabel kommen die Sendungen in das heimische Gerät. Voraussetzung ist allerdings, dass das Gerät die Signale empfangen und in Ton und Bild umwandeln kann. Der Inhalt der Sendungen ist nicht immer so faszinierend wie die Technik. Sie präsentieren vieles, was frustriert, in Aufregung versetzt oder gar Angst macht. Gute Sendungen dagegen erheitern, regen an und bauen auf. Die Qualität dessen, was die Sendungen vermitteln, und die Art und Weise, wie sie ihren Inhalt darstellen, entscheiden darüber, ob wir uns darauf einlassen oder den Apparat wieder ausschalten.

Jesus schickt seine Jünger auf Sendung

Von Sendung spricht auch der auferstandene Herr im heutigen Pfingstevangelium: »Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.« Er schickt diejenigen, die sich bisher heimlich hinter verschlossenen Türen getroffen hatten, hinaus zu den Menschen – nicht virtuell, sondern leibhaftig. Was in unseren Tagen Rundfunkgeräte erledigen, sollen sie mit ihrem realen Leben bewirken: Sie sollen in der Lebenswelt der Menschen eine Botschaft hörbar und sichtbar machen. Diese Botschaft hat zwei zentrale Inhalte, die das Johannesevangelium nennt: Friede und Vergebung. Keine frustrierende oder ängstigende Botschaft, sondern eine frohe Botschaft, die anregt und aufbaut. So, wie Gott durch Jesus zu den Menschen kam, so will Gott jetzt durch die Jünger zu den Menschen kommen. Jesus schickt sie auf Sendung.

Den Heiligen Geist empfangen

Um die Botschaft von Frieden und Vergebung aussenden zu können, brauchen die Jünger eine bleibende gute Verbindung zu Jesus, der nun nicht mehr leibhaftig unter ihnen ist. Diese Verbindung ist der Heilige Geist. Jesus sprach zu ihnen: »Empfangt den Heiligen Geist.« Wenn sie ihre innere Antenne oder ihre persönliche Satellitenschüssel auf den Heiligen Geist richten und ihn empfangen, können sie das Wort Gottes in ihr Leben umwandeln und die Botschaft Christi senden. Unsichtbar ist dieser Heilige Geist wie die Funksignale, aber spürbar und wirksam. Die Lesung aus der Apostelgeschichte bezeugt, dass die Botschaft plötzlich bei Menschen aus aller Herren Länder ankommt.

Heute mit dem Heiligen Geist auf Sendung


Pfingsten, das Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes, ist nicht nur Vergangenheit. Wir feiern es heute. Die Impulse des Heiligen Geistes verbinden uns über zeitliche und räumliche Distanzen hinweg mit dem Evangelium, sie verbinden uns mit Gott Vater und mit Jesus Christus. Über den Heiligen Geist schickt er uns wie die Jünger damals auf Sendung. Wir dürfen die Botschaft von Frieden und Vergebung in unser Leben umwandeln. Gerade dort, wo Menschen unter Frustration und Angst leiden, wo sie in Streit und Schwierigkeiten Orientierung suchen, können wir die befreiende Botschaft unseres Glaubens in ihr Lebensumfeld hinein verkünden. Wir können durch die Verbindung im Heiligen Geist Gott hörbar und sichtbar machen.
Stille

15 Antwort der Gemeinde: Taufgedächtnis

Im Wasser und im Heiligen Geist wurden wir getauft. In Erinnerung an die Taufe bitten wir den Heiligen Geist um sein Kommen heute.
GL 241/EH 245/Unterwegs 119 »Komm, Heilger Geist, der Leben schafft«
Während des Liedes wird die Gemeinde mit Weihwasser besprengt.

16 Friedenszeichen
Jesus trat in ihre Mitte und sagte zu den Jüngern: »Friede sei mit euch!« Auch wir können die Botschaft des Friedens und der Vergebung weitertragen.
Geben wir einander ein Zeichen dieses Friedens.

17 Kollekte
Die Gemeinde sitzt.
Damit auch die Katholiken in den Ländern Nord- und Osteuropas ihre christliche Sendung erfüllen können, unterstützt sie das Hilfswerk »Renovabis«, für das die heutige Kollekte bestimmt ist.
Orgelspiel oder
GL 248 »Nun bitten wir den Heiligen Geist« oder
EH 246 »Der Geist der Liebe wird verschenkt« oder
Unterwegs 123 »Übersetze! Setze über!«

18 Festtäglicher Lobpreis
Der/Die Leiter/in geht an einen geeigneten Ort. Ein/e Ministrant/in übernimmt den Buchdienst. Die Gemeinde steht.
Erfüllt vom Heiligen Geist lasst uns den dreifaltigen Gott loben und preisen.
Siehe Werkbuch S. 172–173
Die folgende Akklamation wird beim ersten Mal vorgesungen und dann von allen wiederholt.

Gepriesen bist du, Herr, unser Gott,
für das Leben, das du geschaffen hast.
Die ganze Welt hältst du in der Hand,
und wir dürfen dich unseren Vater nennen.
V/A: Dir sei Preis …

Wir danken dir für deinen Sohn Jesus Christus,
unseren Herrn und Bruder.
Durch ihn wurde deine Güte in menschlicher Gestalt sichtbar.
In seinem Tod und seiner Auferstehung hast du uns erlöst
und bleibende Hoffnung geschenkt.
Er ist das Wort, das uns den Weg weist,
er ist die Wahrheit, die uns frei macht.
V/A: Dir sei Preis …

Wir preisen dich für den Heiligen Geist,
der uns zusammenführt und als Kirche eint.
Aus seiner Fülle haben wir empfangen,
aus seiner Kraft dürfen wir leben.
V/A: Dir sei Preis …

Wir danken dir für alle, die den Weg mit uns gemeinsam gehen
und ihr Leben mit uns teilen.
Für alle, die bei uns bleiben in Stunden der Freude,
aber auch in Stunden der Not und der Angst.
V/A: Dir sei Preis …

Wir preisen dich, Herr, unseren Gott,
durch ihn, Jesus Christus, deinen Sohn, im Heiligen Geist
und stimmen ein in den Lobgesang der himmlischen Chöre:

19 Hymnus
GL 486 »Preis und Ehre Gott dem Herren« oder
EH 16/Unterwegs 161 »Ich lobe meinen Gott«

20 Fürbitten
Gestaltungselement siehe 28
Mit der Botschaft des Friedens und der Vergebung sandte Jesus die Jünger zu den Menschen. Ihn bitten wir in den Anliegen unserer Zeit:

- Für die Menschen, die in den Medien Verantwortung tragen. Christus, höre uns.
Gemeinde: Christus, erhöre uns.
- Für diejenigen, die unter Frustration und Angst leiden. Christus, höre uns.
- Für die Christen, die in der Diaspora unter erschwerten Bedingungen treu ihren Glauben leben. Christus, höre uns.
- Für alle, die sich dem Sendungsauftrag stellen und versuchen, nach dem Vorbild Jesu zu leben. Christus, höre uns.

Falls eine Kommunionfeier vorgesehen ist, siehe 27

21 Vaterunser
Wir haben den Geist empfangen, der uns zu Kindern Gottes macht. In diesem Geist dürfen wir beten:
Gemeinde: Vater unser im Himmel …

22 Danklied

Die Gemeinde sitzt.
GL 249 »Der Geist des Herrn erfüllt das All« oder
EH 104/Unterwegs 67 »Singt dem Herrn«

23 Mitteilungen

24 Segensbitte
Gott segne und begleite uns, er bleibe mit uns in Verbindung, er lasse uns zum Segen sein für die Menschen um uns.
So segne und sende uns der dreifaltige Gott, der Vater durch den Sohn im Heiligen Geist.
Gemeinde: Amen.

25 Entlassung
Singet Lob und Preis.
Gemeinde: Dank sei Gott dem Herrn.
Danach Verneigung vor dem Altar oder Kniebeuge, dem Tabernakel zugewandt, wenn er im Altarraum steht.

26 Auszug
Auszug aller am Gottesdienst beteiligten Dienste. Orgelnachspiel.

27 Kommunionfeier
Abschluss der Fürbitten
Treuer Gott,
im Heiliger Geist erneuerst du die Welt. Dafür danken wir dir durch Jesus Christus, unseren Bruder und Herrn.
Gemeinde: Amen.

Hinweis auf die eucharistische Gemeinschaft
Jesus Christus ist in unserer Mitte. Er ist gegenwärtig in seinem Wort, das wir gehört haben, und in der Gestalt des Brotes, das uns jetzt geschenkt wird. Das eucharistische Brot verbindet uns mit der Eucharistiefeier …
Möglichkeit 1: in … (Gemeinde, aus der die Eucharistie übertragen wurde)
Möglichkeit 2: die wir am vergangenen … hier gefeiert haben.

Bereitung des Altars – Übertragung des Allerheiligsten
GL 542 »Sakrament der Liebe Gottes« oder
EH 234/Unterwegs 47 »Wenn wir das Leben teilen«
Während das Lied gesungen wird, gehen Gottesdienstleiter/in, Kommunionhelfer/in und Ministranten/Ministrantinnen mit Leuchtern zum Eingang (wenn das eucharistische Brot übertragen wird) oder zum Tabernakel. Kniebeuge vor dem geöffneten Tabernakel. Prozession zum Altar. Die Hostienschale wird in die Mitte des Altares gestellt. Danach knien alle.

Stille Anbetung
Im Heiligen Geist sind wir verbunden mit Jesus Christus, der im Zeichen des Brotes unter uns ist.
Du sendest uns den Geist der Wahrheit.
Sei gepriesen in -Ewigkeit.
Gemeinde: Sei gepriesen in Ewigkeit.
Du sendest uns den Geist der Liebe.
Gemeinde: Sei gepriesen in Ewigkeit.
Du sendest uns den Geist des Friedens.
Gemeinde: Sei gepriesen in Ewigkeit.
Du sendest uns den Geist der Vergebung.
Gemeinde: Sei gepriesen in Ewigkeit.
Angemessene Zeit des stillen Gebets.

Vaterunser
Alle stehen.
Wir haben den Geist empfangen, der uns zu Kindern Gottes macht. In diesem Geist dürfen wir beten:
Gemeinde: Vater unser im Himmel …

Einladung zur Kommunion
Eine Hostie wird über der Schale gehalten.
Seht das Brot des Lebens. Seht Christus, das Lamm Gottes, das hinweg nimmt die Sünde der Welt.
Gemeinde: Herr, ich bin nicht würdig …

Kommunionempfang
Orgelspiel
Der Leib Christi.
Die Hostienschale wird in den Tabernakel zurückgestellt. Kniebeuge vor dem geöffneten Tabernakel. Tabernakel schließen und zu den Sedilien zurückgehen.

Danklied
GL 249 »Der Geist des Herrn erfüllt das All« oder
EH 104/Unterwegs 67 »Singt dem Herrn«

Schlussgebet
Ein/e Ministrant/in übernimmt den Buchdienst.
Lasset uns beten:
Kurze Stille.
Guter Gott,
im Mahl der Liebe hast du uns genährt und gestärkt.
Gib uns die Kraft des Heiligen Geistes, damit wir aus ihr leben und so den Menschen deine frohe Botschaft verkünden.
Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Bruder und Herrn.
Gemeinde: Amen.
Weiter mit den Mitteilungen 23

28 Gestaltungselement
Aus der Zeitung oder aus Nachrichtenseiten im Internet werden vier oder fünf kurze aktuelle Meldungen aufgeschrieben, die Anliegen für Fürbitten enthalten.
Ein/e Sprecher/in platziert sich mit Mikrofon (eventuell Funkmikrofon) an einen Ort der Kirche, wo er/sie für die Gemeinde nicht sichtbar ist. Als Nachrichtensprecher/in trägt er/sie die einzelnen Meldungen vor. Nach jeder Meldung kann eine weitere Person einen passenden, nicht allzu kleinen Gegenstand vor den Altar legen. Bei einer Meldung über Krankheit zum Beispiel eine große Arzneiverpackung oder eine Krücke. Das Gestaltungselement ist aber auch ohne die Symbolgegenstände möglich.

Wenn das Gestaltungselement durchgeführt wird, lautet die Einleitung zu den Fürbitten:
Die Menschen, denen unsere Sendung gilt, und die Welt, in der wir leben, bringen wir vor Gott. Wir bitten ihn um das Wirken seines Heiligen Geistes.
Nach jeder vorgelesenen Meldung singt die Gemeinde den Liedruf:
GL 253/1 »Sende aus deinen Geist, und das Antlitz der Erde wird neu.«

Danach weiter mit dem Vaterunser 21 oder der Kommunionfeier 27

Markus Waggershauser

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