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WortGottesFeiern
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»WortGottesFeiern« – ehrenamtliche Leiter und Leiterinnen von Wortgottesdiensten, aber auch hauptamtliche pastorale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden in WortGottesFeiern eine unentbehrliche Hilfe und zahlreiche Ideen für die Gestaltung von Wort-Gottes-Feiern in den Gemeinden.

Unsere aktuelle Ausgabe 3/2016 mit folgenden Beiträgen:
Einführung
Andreas Poschmann
Fünfzig Tage Ostern feiern


Geht das eigentlich? Kann man fünfzig Tage hintereinander feiern und in Halleluja-Stimmung sein? Sieben Wochen lang? Geht es überhaupt darum? Die Grundordnung des Kirchenjahres beschreibt: »Die Zeit der fünfzig Tage vom Sonntag der Auferstehung bis Pfingstsonntag wird als ein einziger Festtag gefeiert, als »der große Tag des Herrn«(Athanasius).

Damit werden als besonders bedeutsam Anfangs- und Endpunkt dieser Zeit herausgestellt. Es geht nicht darum, von einem Tag auf den anderen zu leben, sondern durch das Fest das Dasein als sinnvoll zu erfahren. »Feste zu feiern ist menschlich ... Weder Sterne, Meere, Steine, Feuers- brünste noch Pflanzen noch Tiere feiern Feste. Zwar gibt es auch Festmuffel, wie ich einer bin«, schreibt der Philosoph Odo Marquard.


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Leseprobe 1
Siebter Sonntag der Osterzeit
Annette Gawaz
Eins werden, eins sein

Am siebten Sonntag der Osterzeit befinden wir uns in einer eigenartigen »Zwischenzeit«. Wir haben die Feste vom Leiden, vom Sterben und von der Auferstehung Jesu und dann das »Ab- schiedsfest« seiner Himmelfahrt gefeiert. Nun erwartet die Kirche das Geschenk des Heiligen Geistes. Es ist also Wartezeit. Von der Dynamik der Festtage her eigentlich eine Zeit der Span- nung: Wie wird das geschehen, was Jesus uns versprochen hat? Wird er sein Wort halten und uns seinen Beistand senden, uns nicht allein lassen in unserem Alltagsringen? Natürlich erleben wir diese Spannung nicht mehr konkret in diesen Tagen zwischen Himmelfahrtsfest und Pfing- sten, wir Christinnen und Christen zwei Jahrtausende später. Aber letztlich ist unsere christliche Existenz immerzu zwischen diesen Polen von Verheißung und Erfüllung, zwischen Sehnen und Wirklichkeit, zwischen Hoffen und Erfahren ausgespannt. Und diese Spannung heißt es auszuhalten.

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Leseprobe 2
Dreifaltigkeitssonntag
Martina Neugebauer-Renner
Die dreifache Liebe Gottes

Um die Beschaffenheit Gottes tobte in den ersten Jahrhunderten der Kirchengeschichte ein er- bitterter Streit. In welchem Verhältnis stehen Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist zu- einander? Sind sie wirklich eins oder stehen Sohn und Geist auf einer anderen Ebene als der Vater?
Auf dem Konzil von Nicäa (325) wurde von den Konzilsvätern festgehalten, dass Jesus Christus eines Wesens mit dem Vater ist – alle Lehren, die ihn als göttliches Halbwesen sahen, wurden somit zu Irrlehren erklärt. Rund 56 Jahre später wurde auf dem ersten Konzil von Konstantinopel die Stellung des Heiligen Geistes festgelegt: auch er ist wesenhaft Gott. Auf diesem Konzil ent- stand auch das »große« Glaubensbekenntnis – das Nicäno-Konstantinopolitanum, das anlässlich des heutigen Festtags miteinander gebetet werden sollte.
Bei aller theologischen Interpretation und dem Versuch, die Dreieinigkeit intellektuell anschaulich und fassbar zu machen, bleibt sie doch ein Geheimnis, dem wir uns nur gläubig nähern können.

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