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Titelcover der aktuelle Ausgabe 2/2018 – klicken Sie für eine größere Ansicht
Die Inhalte
der Zeitschrift
WortGottesFeiern
Die Herausgeber
Unsere Autoren
»WortGottesFeiern« – ehrenamtliche Leiter und Leiterinnen von Wortgottesdiensten, aber auch hauptamtliche pastorale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden in WortGottesFeiern eine unentbehrliche Hilfe und zahlreiche Ideen für die Gestaltung von Wort-Gottes-Feiern in den Gemeinden.

Unsere aktuelle Ausgabe 2/2018 mit folgenden Beiträgen:
Einführung
Margret Schäfer-Krebs
Umgang mit Lesepredigten


Wer in einer Wort-Gottes-Feier oder in einem anderen Gottesdienst, entsprechend der Leseordnung Lesungen und Evangelium verkündet und dazu eine Auslegung und Deutung vortragen darf, ist vermutlich froh an einer Vorlage, die zum einen hilft, den Bibeltext besser zu verstehen, zum anderen eine Brücke bietet, vom Wort der Schrift hin zu seiner Lebensrelevanz heute.
Inzwischen gibt ein vielfältiges Angebot an solchen Lesepredigten. Neben Verlagspublikationen, wie die, die sie gerade in den Händen halten oder dem Periodikum »Dienst am Wort«, ebenfalls vom Schwabenverlag, gibt es eine Fülle von Auslegungen auch im Internet.


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Leseprobe 1

Nachtwache am Gründonnerstag

Anna Hennersperger
Gebete gegen die Angst

Das Zentrum der Karwoche ist das Zentrums unseres Glaubens. Es ist ein Dreischritt, der in das tiefste Geheimnis unseres Lebens hineinführt. Ein Dreischritt, der den Weg von der Angst und Verlassenheit, vom Verrat und der Verurteilung über den Tod bis in das Licht der Auferstehung erschließt.
Die folgende Nachtwache ist als Ergänzung oder Weiterführung, jedoch nicht als Ersatz zur Liturgie des Gründonnerstags gedacht. Sie kann in der Kirche gefeiert werden, entweder im Seitenschiff oder der Werktagskapelle vor dem Tabernakel, zu dem das Allerheiligste übertragen wurde und in dem es während des Karfreitags und Karsamstags aufbewahrt wird.
Falls es Witterung und örtliche Verhältnisse zulassen, kann die Ölbergandacht auch im Freien stattfinden, mit einzelnen Stationen an markanten profanen oder christlichen Haltepunkten. Nach Beendigung soll die Rückkehr in die Kirche erfolgen. Dort findet der Abschluss mit einem gemeinsamen Vaterunser statt, verbunden mit der Einladung zum persönlichen, stillen Gebet vor dem Tabernakel.

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Leseprobe 2
Vierter Sonntag der Osterzeit
Christian Müller
Der gute Hirte ist wieder modern

Das biblische Bild vom guten Hirten begegnet uns bereits im Alten Testament und bringt zum Ausdruck, wie sich Gottes Herrschaft von der Herrschaft anderer Machthaber unterscheidet. Im sprachlichen Bild des Hirten klingt zwar auch der Aspekt der Herrschaft an, aber vor allem die Aspekte Fürsorge und Verantwortung. Die Sorge für die Herde wird im Neuen Testament auf Jesus übertragen. Er ist der gute Hirte, der für die ihm anvertraute Herde sorgt, sie behütet und vor Schaden bewahrt. Auch in heidnisch-römischem Kontext taucht das Bild des guten Hirten auf, wenn besondere Verantwortung und Würde einer Aufgabe ausgedrückt werden sollen. Für moderne Menschen heute, die weit von der Landwirtschaft entfernt sind, ist das Bild des guten Hirten nicht mehr so sprechend, wie für die Menschen des biblischen Umfeldes. Menschen wollen ungern mit Schafen verglichen werden. Das Bild vom guten Hirten zielt aber eher darauf, die Eigenschaften des Hirten in den Blick zu nehmen.

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