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Die Inhalte
der Zeitschrift
WortGottesFeiern
Die Herausgeber
Unsere Autoren
»WortGottesFeiern« – ehrenamtliche Leiter und Leiterinnen von Wortgottesdiensten, aber auch hauptamtliche pastorale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden in WortGottesFeiern eine unentbehrliche Hilfe und zahlreiche Ideen für die Gestaltung von Wort-Gottes-Feiern in den Gemeinden.

Unsere aktuelle Ausgabe 6/2016 mit folgenden Beiträgen:
Einführung
Heinz Vogel
„Sagen Sie einfach, was sie sagen wollen, so wie Sie es einem Freund sagen würden.“


Kaum auf dem Markt, brachte es das Buch zur dritten Auflage. Wie viele es inzwischen sind, weiß ich nicht. »Der Jargon der Betroffenheit. Wie die Kirche an ihrer Sprache verreckt«, verfolgt mich, seit ich es las. Ich achte mehr auf meine Sprache, stolpere noch mehr über die Gebete im Messbuch und auch über Lieder und Texte aus dem GOTTESLOB als bisher. Erik Flügge brachte mit seinem Buch bei mir einiges durcheinander und in Bewegung.


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Leseprobe 1

Zweiter Adventssonntag

Cornelia Reisch
Er richtet nicht nach dem Augenschein …

In den Schriftlesungen des zweiten Adventssonntags, vor allem im Evangelium, steht der Gerichtsgedanke im Vordergrund. Der Akzent liegt auf dem endzeitlichen Advent, wenn Christus als Weltenrichter kommt. Dieses Gericht kann einerseits Angst machen, andererseits aber auch Hoffnung auf Gerechtigkeit und Aussöhnung, letztlich auf Frieden. Der erwartete Richter hat nicht die Verurteilung des Menschen im Sinn, sondern sein Heil. Das heißt nicht, dass der Weg dorthin nicht schmerzhaft sein kann. Es geht um eine wahrhaftige Erkenntnis, wer Gott ist, wer ich bin und wer der andere ist. Gericht geschieht in dieser Erkenntnis und diese Erkenntnis kann durchaus etwas »richten« im Sinn von»in Ordnung bringen«.

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Leseprobe 2
Fest des heiligen Stephanus
Liborius Olaf Lumma
Der Ernst des Christseins

Dieser Entwurf für eine Wort-Gottes-Feier thematisiert zwar den zeitlichen Zusammenhang zwischen Weihnachtsfest und Stephanusfest, greift aber doch inhaltlich vor allem das Märtyrerfest des Stephanus auf. Anhand der Rollen des Stephanus als Diakon der ersten Jerusalemer Gemeinde und als erster Märtyrer soll die Bedeutung der Nachfolge Christi erschlossen werden. Eine Brücke zu Weihnachten schlägt das Gestaltungselement 26 . Dies bietet sich vor allem in weihnachtlich geschmückten Kirchen an.

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