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WortGottesFeiern
Die Herausgeber
Unsere Autoren
»WortGottesFeiern« – ehrenamtliche Leiter und Leiterinnen von Wortgottesdiensten, aber auch hauptamtliche pastorale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden in WortGottesFeiern eine unentbehrliche Hilfe und zahlreiche Ideen für die Gestaltung von Wort-Gottes-Feiern in den Gemeinden.

Unsere aktuelle Ausgabe 1/2018 mit folgenden Beiträgen:
Einführung
Heinz Vogel
Sicher ist: Wir feiern Ostern. Aber wann?


Jede und jeder trägt einen eigenen Kalender in sich. Es gibt Tage, die prägen sich ein in die Seele. Immer wieder, wenn dieser Tag naht, verbindet er sich mit einem Gedenken, einem Fest oder gar einem Schmerz. Zeit ist nicht beliebig. Schon gar nicht gelebte und erfahrene Lebenszeit.

In das Gedächtnis der Christinnen und Christen haben sich ebenso Ereignisse eingeprägt, welche dem Leben der Gemeinschaft der Glaubenden Orientierung geben und immer wieder die Heilszusage unseres Gottes in der momentanen Zeit verankern und feiern. Die großen Festtage der Christenheit sind nicht ein nostalgisches Erinnern an Vergangenes, schön inszeniert und historisch gesichert aufbereitet. Es ist ein Bekenntnis zu dem Gott, dessen Wort und Tat auch heute wirkmächtig ist. Er hat sich als der mitziehende Gott (sein Name: »Ich-werde-da-sein-der-ich-dasein-werde«) geoffenbart und sich gezeitigt. So eigenartig es klingt: Es ist als würden wir ebenso mitziehen durch das Meer in das Land der Verheißung, uns wiederfinden in den Entscheidungen und Erfahrungen der Jüngerinnen und Jünger Jesu, auf unseren Straßen unterwegs sein wie nach Emmaus … Wir sind heute nicht Zu-spät-Gekommene.


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Leseprobe 1

Vierter Sonntag im Jahreskreis

Birgit Bronner
Mit Vollmacht lehren und handeln

Das Evangelium des Sonntags ist dem ersten Kapitel des Markusevangeliums entnommen. Es handelt von der beeindruckenden Lehre Jesu mit »Vollmacht«. Diese Vollmacht wird nicht nur im Wort zum Ausdruck gebracht, sondern auch in der damit verbundenen Heilungserzählung. Jesu Vollmacht zeigt sich darin, dass er die unreinen Geister austreibt und einen Besessenen wieder aufatmen lässt bzw. befreit. Die korrespondierende Lesung aus dem Alten Testament erläutert, was ein Prophet zu tun, aber auch zu lassen hat. Das Thema des Evangeliums wird in diesem Gottesdienst aufgegriffen und entfaltet. Es gibt hilfreiche Hinweise, wie auch heute Verkündigung im Namen Jesu geschieht – und wie auch nicht.

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Leseprobe 2
Aschermittwoch
Annette Traber
Die Masken ablegen

Der Aschermittwoch bildet die Nahtstelle zwischen Fastnacht und Fastenzeit. Dies wird hier deutlich gemacht, indem Masken auf den Altarstufen liegen und die Predigt das Thema der Masken aufnimmt. Weitere Gestaltungselemente braucht die Liturgie dieses Tages neben der Segnung und Austeilung der Asche nicht; diese Zeichen sprechen für sich. Daher wird auch auf eine Kommunionfeier verzichtet.
Es bietet sich an, dass ein/e weitere/r Erwachsene/r (Mitglied des Seelsorgeteams, des Liturgiekreises o. Ä.) beim Austeilen der Asche beteiligt ist.

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