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WortGottesFeiern
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»WortGottesFeiern« – ehrenamtliche Leiter und Leiterinnen von Wortgottesdiensten, aber auch hauptamtliche pastorale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden in WortGottesFeiern eine unentbehrliche Hilfe und zahlreiche Ideen für die Gestaltung von Wort-Gottes-Feiern in den Gemeinden.

Unsere aktuelle Ausgabe 4/2016 mit folgenden Beiträgen:
Einführung
Beate Jammer
Willkommenskultur


Der Begriff »Willkommenskultur« ist in Verruf geraten. Er hatte im Sommer 2015 Hochkonjunk- tur, als die ersten vollbesetzten Züge mit Flüchtlingen ankamen und eine große Welle der Hilfs- bereitschaft durch Deutschland ging. Mittlerweile ist Ernüchterung eingekehrt, die Flüchtlingsfrage stellt sich als große, komplexe Herausforderung dar. Der Begriff »Willkommenskultur« steht bei nicht wenigen Kritikern für ein fragloses, naives Öffnen der Grenzen und Tore, für einen unkontrollierten Zustrom weiterer Flüchtlinge.


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Leseprobe 1
Zwölfter Sonntag im Jahreskreis
Oliver Schütz
Wer bin ich?

Für wen halten mich die Leute? Wer bin ich für euch? Diese Frage richtet Jesus an seine Jünger. Für sie ist er der Messias, der von Gott gesandte Retter. Wieso aber verbietet Jesus ihnen, diese Erkenntnis zu verbreiten? Wieso verordnet er an anderer Stelle Geheilten genauso wie Dämo- nen eine Schweigegebot, wenn sie ihn als den Messias bekennen? Weil man Jesus erst versteh- en kann, wenn man seinen Tod und seine Auferstehung kennt, wovon aber erst am Ende des Evangeliums berichtet wird. Dass der Messias am Kreuz leiden muss, ist für die damalige Zeit eine unerwartete Auffassung. Hinweise darauf finden die Jünger später in der Schrift, die Chris- ten als ihr »Altes Testament« übernehmen. Gerade die Worte der alttestamentlichen Propheten, die über einen leidenden Gerechten sprechen, helfen, das Schicksal Jesu zu verstehen. Die Evangelisten übernehmen Sätze aus diesen Schriften und bauen sie in ihre Texte ein, um das Leiden Jesu verständlich zu machen. Erst mit diesen Deutungen seines Todes wird sagbar, wer Jesus ist.

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Leseprobe 2
Achtzehnter Sonntag im Jahreskreis
Annette Traber
Das Fest des Lebens

Der 18. Sonntag fällt in eine Jahreszeit, die von der Ernte, v. a. der Getreideernte geprägt ist. Das Getreide steht teils noch auf den Feldern, teils ist die Ernte schon eingebracht. Auf diesem Hintergrund bekommt das Gleichnis des Evangeliums eine besondere Relevanz. Es geht an diesem Sonntag um die Frage, wovon der Mensch lebt und was angesichts des Todes bleibt. Es geht aber auch um die Vision einer neuen Gesellschaft von Menschen, die sich als Brüder und Schwestern verstehen, um den wahren Reichtum.

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