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WortGottesFeiern
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»WortGottesFeiern« – ehrenamtliche Leiter und Leiterinnen von Wortgottesdiensten, aber auch hauptamtliche pastorale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden in WortGottesFeiern eine unentbehrliche Hilfe und zahlreiche Ideen für die Gestaltung von Wort-Gottes-Feiern in den Gemeinden.

Unsere aktuelle Ausgabe 4/2017 mit folgenden Beiträgen:
Einführung
Heinz Vogel
Man muss die Feste feiern, wie sie fallen: Sonntag, 6. August – Verklärung des Herrn


Für den liturgischen Kalender ist klar, dass dem Sonntag nichts vorgezogen werden darf. Der Sonntag ist als das Wochenostern bedeutend und nicht beliebig gegen einen anderen Gedanken austauschbar. Sonntag, erster Tag der Woche: Feier von Tod und Auferstehung Jesu. Klar, wenn ein Heiligengedenktag und zugleich Namensgeber/in einer Kirche auf einen Sonntag fällt, wird es in dieser Kirche am Tag oder dem darauffolgenden Sonntag als Patrozinium gefeiert. Was ebenso an einem Sonntag gefeiert wird, sind »Herrenfeste«. An Herrenfesten werden Ereignisse oder Gedanken aus dem Leben Jesu an einem bestimmten Tag zum Fest. Wenn sie auf einen Sonntag fallen, rücken diese Festgedanken etwas mehr in den Blick. Manche erfahren dadurch, dass es das Fest überhaupt gibt. In diesem Jahr fällt das Fest der Verklärung des Herrn, das am 6. August gefeiert wird, auf einen Sonntag. Das Evangelium von der Verklärung (Mt 17,1–9/Mk 9,2–10/ Lk 9,28–36) kommt in der Österlichen Bußzeit am zweiten Fastensonntag vor. Aber ein Festtag der Verklärung?


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Leseprobe 1

Mariä Aufnahme in den Himmel

Axel Bernd Kunze
Im Blick auf Maria

Die Wurzeln des heutigen Festes, das im Süden Deutschlands auch als »Großer Frauentag« bezeichnet wird, reichen in die Zeit des Konzils von Ephesus zurück, das 431 den Titel der Gottesgebärerin für Maria bestätigte. Es wird in der katholischen Kirche wie in der Orthodoxie begangen. Der Glaube an eine leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel ist seit der alten Kirche bezeugt, er wurde 1950 durch Papst Pius XII. als Dogma anerkannt. In der Barockzeit fanden Altarbilder mit der Himmelfahrt Mariens große Verbreitung. Apokryphe Überlieferungen ab dem fünften Jahrhundert berichten, wie die Apostel beim Tod Mariens von ihren Missionsorten auf mystische Weise an das Sterbebett der Gottesmutter geführt worden seien. Ihr Leib sei von Christus nach der Bestattung sofort zu sich genommen worden, im Grab fanden die Apostel allein wohlduftende Blumen. An diese Legende erinnert der Brauch, am 15. August Kräuter und Blumen zu segnen.
Der Tag wird häufig mit großen Marienprozessionen begangen.

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Leseprobe 2
Zwanzigster Sonntag im Jahreskreis
Anna Hennersperger
Eine heilsame Grenzüberschreitung

Ist Jesus gekommen, um die gesamte Menschheit zu erlösen oder nur die, die sich zu ihm bekennen? Diese Frage zieht sich wie ein roter Faden durch die Kirchengeschichte. Man dachte kirchlich durch Jahrhunderte hindurch sehr heilspessimistisch. Nur wenige würden demnach gerettet werden. Die Zugehörigkeit zur Katholischen Kirche durch die Taufe sei dafür die unabdingbare Voraussetzung. Diese Sicht hatte ihre Grundlage in der Lehre des hl. Augustinus von der Erbsünde. Das Zweite Vatikanische Konzil hat hier einem Perspektivenwechsel hin zu einem universalen Heilsoptimismus nicht widersprochen, der in den biblischen Texten der Lesungen und des Evangeliums des heutigen Sonntags aufleuchtet. Dass die ganze Menschheit am Ziel des Lebens bei Gott ankommen wird, das ist die Grundintention der Verkündigung zum 20. Sonntag im Jahreskreis.

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