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WortGottesFeiern
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»WortGottesFeiern« – ehrenamtliche Leiter und Leiterinnen von Wortgottesdiensten, aber auch hauptamtliche pastorale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden in WortGottesFeiern eine unentbehrliche Hilfe und zahlreiche Ideen für die Gestaltung von Wort-Gottes-Feiern in den Gemeinden.

Unsere aktuelle Ausgabe 6/2017 mit folgenden Beiträgen:
Einführung
Andreas Poschmann
Der Evangelist Johannes im Markus-Jahr


Mit dem Advent 2017 beginnt das Lesejahr B, das mittlere der drei Lesejahre. Die derzeitige katholische Leseordnung geht zurück auf das Zweite Vatikanische Konzil und dessen Anliegen, »dass innerhalb einer bestimmten Anzahl von Jahren die wichtigsten Teile der Heiligen Schrift dem Volk vorgetragen werden« (Liturgiekonstitution 51). Die Forderung war notwendig, denn tatsächlich war es vor der Liturgiereform so, dass die altkirchliche Praxis verlorengegangen war. In den letzten Jahrhunderten gab es im katholischen Gottesdienst nur noch zwei Lesungen: das Evangelium und dazu eine weitere, meist neutestamentliche. Zudem wurden diese Lesungen Jahr für Jahr wiederholt.


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Leseprobe 1

Zweiter Adventssonntag

Martina Neugebauer-Renner
Zieladresse: Mensch

Die Menschen zur Zeit Jesu warteten auf den Messias. Sie hofften, dass einer kommt, der ihnen Richtung und Wegweiser für ihr Leben ist und sie von der Herrschaft der Römer befreit. Während das jüdische Volk immer noch auf den Messias wartet, haben die Christen in Jesus Christus ihren Messias erkannt. Doch auch sie warten, dass er wiederkommt, um das Reich Gottes zu vollenden.

In den Anfängen des Christentums war diese Erwartung sehr präsent. Die ersten Gemeinden rechneten tagtäglich mit der Wiederkunft Christi. Umso größer war die Ungeduld, als diese Naherwartung nicht erfüllt wurde. In der neutestamentlichen Lesung wird dieses Thema aufgegriffen. In der vorgeschlagenen Ansprache werden die Motive aus dem zweiten Petrusbrief mit dem Evangelium verknüpft und auf unsere heutige Zeit übertragen. Sollte nur eine Lesung in Ihrer Gemeindeüblich sein, bietet es sich daher an, die neutestamentliche Lesung auszuwählen.

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Leseprobe 2
Jahresschluss
Anna Hennersperger
Im Zwischenraum verweilen

In Zeiten des Übergangs suchen Menschen seit jeher nach Schutz, Sicherheit und Orientierung. Insofern wird der letzte Tag des Jahres als besonderer Tag wahrgenommen, der zur Rückschau auf das Vergangene einlädt und mit Hoffnungen auf das Kommende verbunden wird.
Für den Gedenktag des hlg. Papstes Silvester I. sind die Schriftlesungen für Hirten der Kirche vorgesehen. Zur Liturgie des Jahresübergangs jedoch gibt es keine verbindlichen Vorgaben. Die Schrifttexte für diese WortGottesFeier finden sich deshalb entweder direkt in der Bibel (1. Lesung) oder in folgenden Lektionaren:
- 2. Lesung: Kol 3,12–17 im Lektionar vom Donnerstag der 23. Woche im Jahreskreis;
- Evangelium: Mk 4,26–29 (bitte nur diese Verse) im Lektionar vom 11. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B.

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