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WortGottesFeiern
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»WortGottesFeiern« – ehrenamtliche Leiter und Leiterinnen von Wortgottesdiensten, aber auch hauptamtliche pastorale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden in WortGottesFeiern eine unentbehrliche Hilfe und zahlreiche Ideen für die Gestaltung von Wort-Gottes-Feiern in den Gemeinden.

Unsere aktuelle Ausgabe 5/2016 mit folgenden Beiträgen:
Einführung
Margret Schäfer-Krebs
Zum Reformationsgedenken


Am 31. Oktober 2017 jährt sich der legendäre Thesenanschlag Martin Luthers an der Schlosskirche in Wittenberg zum 500sten mal. Die Vorbereitungen zu diesem Reformationsgedenken haben bereits 2008 mit dem ersten Themenjahr (»Luther – die Ankunft« in Wittenberg) der Lutherdekade begonnen. Am 31. Oktober 2016 mündet die Vorbereitung in das Jubiläumsjahr.


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Leseprobe 1

Einunddreißigster Sonntag im Jahreskreis

Annette Traber
Der Freund des Lebens

Die Erzählung von der Begegnung Jesu mit Zachäus gehört zu den bekanntesten des Evangeliums überhaupt. Es lohnt sich, die Person des Zachäus in den Blick zu nehmen im Hinblick darauf, dass viele Menschen mit Scham- und Schuldgefühlen behaftet sind und sich darin unfrei fühlen. Das Gottesbild der Bibel setzt dagegen einen Gott, der das Leben so geschaffen und gewollt hat, wie es ist. Groß von Gott und groß vom Menschen zu denken, auch von sich selbst: eine Herausforderung, gerade für viele ›fromme‹ Christen.

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Leseprobe 2
Allerheiligen
Michael Knaus
In guter Gesellschaft

Die Unausweichlichkeit des menschlichen Todes und der christliche Glaube, der seinen Urgrund im Osterereignis hat, treffen an Allerheiligen zusammen. So finden sich älteste Zeugnisse der Kirchengeschichte bezüglich eines gemeinsamen Festes zu Ehren aller Heiligen, d. h. all derer, die man sicher in der Vollendung Gottes zu wissen glaubte, im Umfeld von Ostern bzw. Pfingsten. Die Theologie des Osterfestes mit seinen aus dem Judentum entwickelten Motiven des Pascha-Lammes, das für die Vielen gestorben ist, und die daraus entwickelte Tauftheologie münden konsequent in die Frage danach, welche Hoffnung wir Menschen begründet haben dürfen in Bezug auf unser Schicksal. Schlagworte wie »Vollendung« oder das »Himmlische Jerusalem«, nach dem wir uns sehnen, prägen das Fest in seiner heutigen Gestalt. Damit wird deutlich, dass es nicht nur ein Fest aller kanonisierten Heiligen ist, sondern letztlich ein österliches Fest aller vollendeten Getauften.

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