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WortGottesFeiern
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»WortGottesFeiern« – ehrenamtliche Leiter und Leiterinnen von Wortgottesdiensten, aber auch hauptamtliche pastorale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finden in WortGottesFeiern eine unentbehrliche Hilfe und zahlreiche Ideen für die Gestaltung von Wort-Gottes-Feiern in den Gemeinden.

Unsere aktuelle Ausgabe 5/2017 mit folgenden Beiträgen:
Einführung
Beate Jammer
600 Jahre Niklaus von Flüe


Vor 600 Jahren ist Niklaus von Flüe geboren. Das Evangelium zum Gedenktag am 25. September spricht von der Nachfolge Jesu: »Jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen.« (Mt 19,29)

Schon als Jugendliche habe ich mich sehr daran gerieben, dass die Heiligkeit des Bruders Klaus meiner Wahrnehmung nach ausschließlich auf das Verlassen seiner Familie bezogen wurde. Dorothea, seine Frau, die er mit Hof und Familie zurückgelassen hat, sollte eigentlich genauso heiliggesprochen werden!


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Leseprobe 1

Allerheiligen

Axel Bernd Kunze
Feier der namenlosen Heiligen

Die Anfänge eines gemeinsamen Gedächtnistages für alle Märtyrer liegen im vierten Jahrhundert, als die Zahl der Gedenktage stark gewachsen war. Ephräm der Syrer bezeugt ein solches Fest in Ostsyrien für den 13. Mai, Johannes Chrysostomus für Antiochien und das byzantinische Reich am Sonntag nach Pfingsten. Der Ostersieg Christi spiegelt sich in der österlichen Vollendung der Heiligen. Rom übernimmt zunächst den Termin am 13. Mai, der an die Kirchweihe des Pantheons, zuvor ein Tempel zu Ehren aller Götter, erinnert. Ausgehend von Irland und England verlagert sich das Allerheiligengedächtnis zunehmend vom Osterfestkreis auf den 1. November, den einstigen Winteranfang im keltischen Kalender. An diesem Tag gedenkt die Kirche aller in Christus Vollendeten, nicht allein der kanonisierten Heiligen. Im angelsächsischen Bereich wird der Vorabend des Festes Halloween genannt; sein Brauchtum verbindet heidnische und christliche Elemente der Ahnen- und Heiligenverehrung miteinander.

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Leseprobe 2
Einunddreißigster Sonntag im Jahreskreis
Martina Neugebauer-Renner
Dem Glauben ein Gesicht geben

Die Erzählung des heutigen Evangeliums wurde in der christlichen Tradition leider häufig benutzt, um ein antisemitische Denken zu befördern und ein Zerrbild des Judentums zu zeichnen. Doch die durchaus im Evangelium angelegte Kritik an den jüdischen Gelehrten als Pauschalkritik zu lesen ist absolut ungerechtfertigt. Vielmehr geht es dem Evangelisten darum, Missstände in seiner eigenen judenchristlichen Gemeinde zu benennen, in der es schon früh die allzu menschliche Neigung gab, nach Ämtern und Titeln zu streben. Doch eine derartige Hierarchisierung widerspricht, so macht der Evangelist deutlich, der Ausrichtung an Gott als himmlischem Vater. Er ist es, dem wir in unserem Handeln letztlich verpflichtet sind, er ermöglicht wahres und wahrhaftiges Leben. Auch für uns will dieser Anspruch Maßstab unseres Lebens sein. Vorbild können Lebenszeugnisse großer Christinnen und Christen sein.

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